Ab Ende März präsentiert Regisseur Armin Petra sein neustes Stück über Menschen, Geschichten und Krisen, die mit der rheinischen Stadt Bonn verknüpft sind.
Als Vertreter des Dadaismus und Surrealismus gilt er als meist fotografierter Künstler nach Picasso und Warhol. Bis zum 23. April ist die Ausstellung noch zu sehen.
Steine, Seen und Gräser: Malen direkt in der Natur. Die Ausstellung „Mehr Licht“ kann noch bis zum 7. Mai besucht werden.
Ab dem 25. März ist Benjamin Bittens Stück über die Konflikte innerhalb der Männergesellschaft eines Kriegsschiffes in Gelsenkirchen zu sehen.
Björn Gabriel inszeniert diesen Abend um den 1813 geborenen Arzt und Autor und Georg Büchner mit dem Untertitel „Die Weltgeschichte meint es nicht persönlich mit dir“.
Die Regisseurin spricht über ihre Inszenierung von Michael Endes Kinderbuchklassiker, die am 25. März Premiere feiert, und verrät dabei u.a., wofür das Reich Phantásien sinnbildlich steht.
Am 26. März erzählt die Autorin von dem Versuch, aus dem schweren Stoff des herausfordernden Corona-Alltags etwas Schönes und Poetisches zu machen.
Nicola Albrecht berichtet am 22. März von dem Kampf um Selbstbestimmung, aber auch dem alltäglichen Leben der Menschen entlang der Road 90 in Israel.
Die sehr sehenswerte Ausstellung über ein Gerücht im Netz, das zu einer vermeintlichen Wahrheit wurde, ist noch bis zum 26. März zu sehen.
Die französisch-zypriotische Sopranistin und das WDR Sinfonieorchester führen am 23. März Werke des Avantgarde-Komponisten György Ligeti auf.
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