Die Initiative Housing First hat sich international als wirkungsvolles Instrument zur Reduzierung von Wohnungsnot und Obdachlosigkeit in den Metropolen erwiesen. Künstler Peter Mück erweiterte die Idee zum mit Kunst-Spenden für die Wohnungsausstattung.
Vom 22. September bis zum 3. November präsentiert die Galerie eine liebevoll anmutende Kuratierung von etwa 200 Werken von mehr als 20 Kunstschaffenden.
Zur Festivaleröffnung am 14. Oktober läuft der von der diesjährigen Ehrenpreisträgerin Fee Liechti Seigner editierte Hans-Ulrich Schlumpf-Film „Kongress der Pinguine“ (1993), seinerzeit ein großer Erfolg an der Kinokasse.
Das soziokulturelle Zentrum hat sich über die Jahre zu einem Ort entwickelt, an dem Transkulturalität als bereichernde Normalität gelebt werden soll.
Das seit 1945 nicht mehr aufgeführte Werk des jüdischen Komponisten Alberto Franchetti wird ab dem 16. Oktober wieder in die Gegenwart geholt.
Seit mehr als 20 Jahren ist Maggie Peren in der Filmbranche tätig. Mit „Der Passfälscher“ hat sie nun das autobiografische Buch von Cioma Schönhaus verfilmt, das 2004 im Scherz-Verlag erschienen war. Ab dem 13. Oktober ist der Film im Kino zu sehen.
Kultur ist schwer zu fassen. Ist es Ballett, ist es Literatur? Ist es unser Umgang mit Technik oder ist es Käse? Die Wahrheit liegt wie so oft dort verborgen, wo man sie nicht erwartet – deckt unsere Glosse auf.
Die Autorin reflektiert in ihrem autofiktionalen Roman über die täglichen Schikanen, die ihre Mutter durch ihren Vater erfuhr und ihre zurückeroberte Selbstbestimmung.
Der Intendant will das Festival, das zu den traditionsreichsten und ältesten seiner Art gehört, international sichtbarer und bekannter machen.
Mit dem Ende der Pandemie kehren auch Feste und Rituale zurück. Die Kulturanthropologin Regina Bendix erklärt im Interview, was es bedeutet, wenn Menschen sich zum Feiern versammeln.
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