Auf seinem neuen Album „hugo“ ringt der Londoner Rapper mit seiner Identität. Am 24.1. tritt er im Kölner Carlswerk Victoria auf.
Die Chefredakteurin des Magazins Draussenseiter berichtet im Interview über Erfahrungen im Rahmen der Arbeit mit Menschen am Rand der Gesellschaft.
Das Stück in der Inszenierung von Regisseur Roland Riebeling durchleuchtet das gesellschaftliche Miteinander von Menschen anhand einer Wohnungsbesichtigung. Ab Ende Januar zu sehen.
Wie definieren sich Orte? Was bleibt von ihnen, wenn wir weg sind? Bis zum 14. August 2023 ist die Jahresausstellung noch zu sehen.
Am 14. Januar protestierten viele Gruppen unterschiedlichster Couleur gegen den geplanten Braunkohleabbau. Am späten Nachmittag kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei. Ein Augenzeugenbericht.
Regisseur Ersan Mondtag, der sein eigener Bühnenbildner ist, verlagert im Kölner Schauspiel den Mythos in die späten US-Sixties – noch einmal zu sehen am 17. Januar.
Man weiß nie, was auf einen zukommt, jede Produktion ein Blind date: Das Jubiläum soll vom 19. bis 21. Januar 2023 mit 60 kurzen Stücken wieder für theatralische Überraschungen sorgen.
Der Regisseur Leo Muscato bringt seine Neuinszenierung von Georg Friedrich Händels Oper um die wohl mächtigste Frau des römischen Reiches ab dem 29. Januar auf die Bühne.
„Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohl der Allgemeinheit dienen“ – so steht es im Grundgesetz. Über das Ziel besteht Einigkeit, nicht aber darüber, wie es zu erreichen ist.
Die Fridays for Future-Sprecherin über die für den 14. Januar angesetzten Aktionen, deren Erfolgsaussichten und die Macht von Großkonzernen.
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