In ihrer ersten Soloausstellung „Butterfly in the stomach“ (ver)führt die Künstlerin mit kleinformatigen Malereien und menschengroßen Skulpturen ins Zwischendasein der Metamorphose. Bis 4. Oktober zu sehen.
Die beiden Kompositionen von Tyshawn Sorey erzählen von der Realität schwarzer Menschen in den USA. Am 29. und 30. August bei der Ruhrtriennale.
Der tschechische Dirigent Václav Luks kuratiert die diesjährige Ausgabe, die sich mit Musik aus Böhmen befasst. Vom 27. bis 31. August zu hören.
In seinem zweiten Langfilm hat Imanov persönliche Erfahrungen fiktional verarbeitet. Ab 21. August bundesweit in den Kinos.
Wo Pan mit Tusche Bewegung und Veränderung vermittelt, da halten die gegenständlichen Situationen in Ryōheis Radierungen inne. Bis Mitte September bzw. Anfang November zu sehen.
Kinder und Erwachsene lieben Wimmelbücher, in denen es textfrei unzählige Dinge zu entdecken gibt. Nun legt der renommierte Zeichner Philip Wächter ein eigenes Exemplar vor, bei dem Menschen und Tiere als Protagonisten zu erleben sind.
Die Geschichte adressiert die Herausforderungen weiblicher Pubertät und die realen Gefahren, denen Mädchen und Frauen aufgrund ihres Geschlechts ausgesetzt sind.
Bis zum 1. März zeigt die Ausstellung, wie man die Selbstdarstellung im Tanz kommerzialisierte.
Köln steht für Vielfalt – doch rechtsextreme Straftaten nehmen zu. Auch junge Menschen sympathisieren zunehmend mit rechten Ideen. Was hilft gegen den Rechtsruck?
Die belgische Künstlerin legt in ihrem multimedialen Werk Kreatürliches frei und widmet sich übersehenen Substanzen, etwa Staub. Die Ausstellung ist noch bis zum 26. Oktober zu sehen.
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