Der belgische Choreograf Michiel Vandevelde lässt in seiner aktuellen Inszenierung im PACT Zollverein einen Totentanz durchexerzieren und die Performer durch die Zeit reisen.
Die Künstlerin eignete sich ein verwildertes Grab auf dem Kölner Südfriedhof an, um es über ein Jahr zu pflegen. Dabei entstand eine philosophische Reflektion über das Leben und die Vergänglichkeit.
Der Kleinstaat im Mittelmeer hat ein geschlechtergerechtes Gesundheitssystem. Damit ist er auch ein Beispiel dafür, dass man aus einem Tatsache nicht darauf schließen kann, wie es sonst in einem Land aussieht.
Die Neuinterpretation des Drehbuchautors und Regisseurs für Theater, Film und Fernsehen ist ab dem 6. März am Opernhaus zu sehen.
Susanne Schmelcher bringt an der Volksbühne am Rudolfplatz die wieder entdeckte Komödie „Automatenbüfett“ von Anna Gmeyner auf die Bühne.
Mit Lisa Bihl in der Hauptrolle von „Die Frau, die gegen Türen rannte“ zeichnet das Stück des irischen Drehbuchautoren Roddy Doyle am 5. und 10. März den (Über-)Lebenskampf der Paula Spencer.
Digitale Spielewelt im Bonnie und Clyde-Stil: Das Kölner Theaterkollektiv Futur3 zeigt sein aktuelles Stück, bei dem das Publikum über den Verlauf der Handlung mitentscheidet.
Ein Trost für Alleinlebende in Pandemie-Zeiten: Das im September erschienene Buch des Berliner Autors argumentiert gegen die Tristesse der Vereinzelung.
Zwischen Jazz und Klassik: Unter dem Titel „Salted Caramel“ erscheint das neue Album des Musiker-Duos im Februar bei Berlin Classics.
Hierarchien durchbrechen, müde Museen aufschrecken: „Museen der Zukunft“ – ein Reader für all diejenigen, die beim Kulturmanagement oder in der Kulturpolitik mitreden wollen.
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