David Peace erzählt im abschließenden Teil seiner Tokio-Trilogie brillant von Mord und politischer Korruption.
Am 22. Juni startet in Köln das zamus: early music festival. Vor der Corona-Pandemie stellte sich die Frage, ob klassische Konzerte noch gebraucht werden – Ira Givol beantwortet diese Frage inzwischen mit einem klaren Ja.
Ein Tod in der mexikanischen Provinz: In ihrer ersten Kölner Regiearbeit transformiert Mina Salehpour Fernanda Melchors Roman in eine sechsteilige Mini-Serie. Premiere ist am 18. Juni.
Unterstützt vom Integrationshaus lädt eine neue Einrichtung in Köln-Kalk Gruppen dazu ein, ein demokratisches Europa des Miteinanders zu leben.
Eine griechische Göttin war die Namensgeberin für eine kunsthistorische Untersuchung von Bilderwelten, die die Fächergrenzen verwischte: „Bilderatlas Mnemosyne – Das Original“.
Die neue Ausgabe des IFFF vom 15. bis 20. Juni ist als reines Onlinefestival konzipiert. Zu sehen sind internationale Produktionen aller Art, darunter der neue Spielfilm von Céline Sciamma, „Pétite Maman“.
Inzidenz runter, Kultur rauf: Auch Schauspiel und Oper feiern Premieren, Gloria und Senftöpfchen ziehen Ende Juni nach.
Breites Bündnis mobilisiert in Köln, Duisburg und weiteren Städten gegen geplante Verschärfung des NRW-Versammlungsgesetzes. Gewerkschafter und Fußballfans sehen ihre Aktionsformen kriminalisiert.
Ein Parade gegen Diskriminierung und Ausgrenzung: Billie-Marie Wempe, Inklusionsbeauftragte des Sommerblut-Kulturfestivals, und Günter Seeck vom Zentrum für selbstbestimmtes Leben im Gespräch.
Bonnés neuer historischer Roman bietet das Gleichnis zur Gegenwart.
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