Wo Engels senior (auch) wirkte: Das Phänomen „Arbeit“ in künstlerischer Reflexion.
Im Kunsthafen wird eine multimendiale Performance-Installation nach Motiven von Oscar Wilde gezeigt, die mit Texten von Shakespeare und Dalí arbeitet.
Der Grüngürtel ist auch außerhalb Kölns bekannt, Aushängeschild und wertvolles Naturerbe. Doch sein Erhalt steht immer wieder auf der Kippe. Derzeit durch Baupläne des 1. FC Köln. Die Bürgerinitiative „Grüngürtel für alle“ leistet Widerstand.
Distrikt9 macht den öffentlichen Raum zur Bühne und lädt an den September-Wochenenden zu einer theatralischen Stadtraumerkundung ein.
Ein Rückblick auf das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund/Köln, das gestern zu Ende gegangen ist.
Vom 17. bis 24. September werden im Filmforum aktuelle afrikanische Filme präsentiert.
Konzeptkünstler Hans Haackes setzte in seinem Frühwerk um 1970 Tiere und Pflanzen als Akteure in biologischen „real-zeitlichen Systemen“ ein und arbeitete unter Einfluss von Systemtheorie und Kybernetik.
Italienischer Flair umgibt die Alltagswege der einsamen Protagonistin in Jhumpa Lahiris „Wo ich mich finde“. Während die Handlung nicht über diese alltäglichen Geschehen hinausgeht, ist die Sprachgewalt tragend für den Roman.
Energiewende, nachhaltiges Wirtschaften, grünes Wachstum. Warum diese Strategien die ökologische Krise nicht beenden können, erklärt der Postwachstumsökonom Niko Paech im Interview.
Das IFFF findet vom 9. bis 13. September statt. Ein Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Thema „Nach der Wende 1990/2020“ und somit die Erfahrungen ostdeutscher Filmemacherinnen.
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