Nach 25 Jahren als Bühnenkünstler ist Ingo Oschmann ein alter Hase im Geschäft. Jetzt zeigt er seine persönlichen Highlights.
Manuel Moser inszeniert die Uraufführung von Daniel Rattheis Goethe-Bearbeitung „Werther in Love“.
Über sechs Monate protokollierte das Ensemble um Futur3 seine Träume.
Unter Leitung von Tabea Zimmermann wird bei der Jubiläumsausgabe des Kammermusikfests des Beethoven-Hauses (17.1. - 9.2.) die gesamte Kammermusik des Komponisten von wechselnden Ensembles und Künstlern vorgetragen.
Mit Albert Oehlen und Carroll Dunham konfrontiert die Kunsthalle Düsseldorf zwei herausragende Maler diesseits und jenseits des Atlantiks in einer Ausstellung.
Der Lern- und Gedenkort Jawne präsentiert ein Filmwochenende mit selten oder noch nie in Deutschland gezeigten Filmen über Widerstand und die Rettung jüdischer Kinder in Belgien während des Krieges.
In der Kölner Philharmonie überzeugt das Orchester mit Werken von Karol Szymanowski und Wolfgang Amadeus Mozart sowie mit herausragenden Solisten.
Ausgehend von Texten und Gedichten der Künstlerin Frida Kahlo konzipiert und inszeniert Juliane Ledwoch ein Solostück, das sich mit dem Leben und Leiden einer außergewöhnlichen Persönlichkeit auseinandersetzt.
Ersan Mondtag inszeniert Luchino Viscontis Film „Die Verdammten“ von 1969 im Kölner Depot 1 als hypertheatralische Reise durch die Götterdämmerung.
Es scheiden sich die Geister: Wie weit geht die Freiheit jedes Einzelnen? Ist aktive Sterbehilfe Mord? Und wie verhält es sich mit Minderjährigen? Belgien weitete jedenfalls 2014 die aktive Sterbehilfe auf Minderjährige aus.
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