2017 gewann KimchiBrot Connection den KunstSalon-Theaterpreis, am Wochenende kehrte ihr begehrtes Stück über Beziehungen für drei Abende zurück.
Die Inszenierung von Regisseur Martin Nimz bedient sich für Kleists Novelle über die schwangere Witwe der Entdialogisierung der Figuren.
Das spanische Ensemble entführte am Wochenende tänzerisch in eine Zukunft, in der es keine Gefühle mehr gibt – und wahrscheinlich auch keine echten Menschen.
Ein bunter Mix aus Folk-Songs, Metal-Stücken und Alben voll gothischem Pathos.
MIT VIDEO. Zusammen mit Chris Halb12 rechnet die Kölner Schauspielerin Joyce Ilg („Blockbustaz“, „Verstehen Sie Spaß?“) mit der Schule ab und legt einen „locker geschriebenen“ Lebensratgeber für junge Menschen vor.
In seinem psychologischen Krimi „Fliege fort, Fliege fort“ erkennt der Leser das Dunkle erst auf den zweiten Blick.
Dass Humor und politische Stellungnahme sich nicht ausschließen, beweist die Urban Brassband „Moop Mama“. Am Samstag gab es von den Guerilla-Musikern ein fulminantes Konzert im E-Werk.
Agenten, die nackt für Fotos posen, Bulldozer, die Bilder unterpflügen. Kuratorin Inke Arns spricht über die ungewöhnlichen Methoden von Nachrichtendiensten, um gegen Performancekunst vorzugehen.
Die Verkehrswende in Köln geht nur langsam voran. Ein Grund sind auch die Elektro-Tretroller, die zwar praktisch sind, jedoch oft falsch genutzt werden.
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