Bei all ihren Projekten stehen Post-/Kolonialismus und Feminismus im Vordergrund. Letztes Jahr gab sie das Buch „Schwarzer Feminismus – Grundlagentexte“ heraus.
Überall das gleiche Bild. Werbung besetzt den urbanen Raum und nutzt unsere Liebe zum Visuellen. Doch es gibt zwei Orte, die gegen den Strom schwimmen.
Abwechselnd öffnen das Wallraf-Richartz-Museum und das Museum Ludwig jährlich ihre Türen für eine Nacht der Superlative. Am 15. Februar vermischen sich Kunst, Musik und Party zu einem bunten Abendprogramm, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Vieles, das mit Kunst zu tun hat, erscheint unerreichbar, manchmal sogar elitär. Die Galerie Ruttkowski;68 arbeitet kreativ gegen Hierarchien an. Passend dazu wurde „Ridiculous Drama“ eröffnet mit aus Alltäglichem umgeformter Wahnsinns-Kunst.
Bestehend aus Werken von Studierenden und Absolventen der KHM beleuchtet die anstehende Ausstellung relevante und gesellschaftliche Themen unserer Zeit.
Cäcilia Wolkenburg lässt Beethoven im Jubiläumsjahr in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts in Köln auferstehen.
2019 erhielt sie das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln. Mit uns sprach sie über Exotismus und Ausgrenzung im Literaturbetrieb und die Möglichkeiten von Sprache, Texten und Förderungen, daran etwas zu ändern.
Der Schriftsteller und ehemalige Spex- und Intro-Redakteur stellte am Freitag seinen Text „Rückkehr nach Riehl“ vor: ein intimer Abend über die alte BRD und den neuen Rechtpopulismus. Vor allem aber ein Denkmal für ein vergessenes Viertel.
Die Rockband aus Atlanta, mit ihrem Sound zwischen Punk, New Wave, Soul und Industrial kommt Mitte Februar nach Köln.
In der neuen Komödie dreht sich alles um Niereninsuffizienz und potentielle Spender in den eigenen Kreisen.
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