Das junge Festival der performativen Künste in Köln will mit ausgesuchten internationalen Produktionen die hiesige Szene aufmischen.
Die Folgen des Klimawandels – Hitze und Trockenheit in den Sommermonaten – hinterlassen Spuren: verdorrte Felder, ausgetrocknete Flussbetten, aufgebrauchte Wasservorräte. Das verdeutlicht: fürs Zuschauen reicht die Zeit nicht mehr.
Die Kosten am Offenbachplatz steigen. Wie viel darf die Sanierung einer Kulturstätte kosten?
Die Gruppe Spiegelberg untersucht den Bruderstreit, geboren aus der steten Konkurrenz um den Vater.
Die Uraufführung des Prostitutionsstücks übertüncht die Ambivalenz von Björn SC Deigners Vorlage.
Regisseur Timofey Kulyabin fügt zwei Kurzopern zu einem sehenswerten Abend zusammen.
Das Stück ab 4 Jahren basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch über die unterschätzten Tätigkeiten und Strapazen von Monstern.
Das NRW-Forum zeigt die bisher umfangreichste Werkschau des britischen Fotografen.
Am Freitag demonstrierten in Deutschland 1,4 Millionen Menschen für ein entschiedenes Handeln zum Schutz des Weltklimas.
Mit Luk Perceval kommt einer der aktuell gefeiertsten Regisseure nach Köln. Außerdem zu erleben: Clara Weyde und das Kollektiv Futur3.
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