Kunst zum entdecken: Auf der ehemaligen Kölner Liste finden sich für Normalverbraucher bezahlbare Werke, denen es für die Art Cologne noch an Bekanntheit fehlt.
Mit zwei Montagskonzerten und der Teilnahme am Acht Brücken-Festival mischt das vielreisende Ensemble für zeitgenössische Musik diesen Monat im Musikleben vor Ort mit.
Liegt die noch abwechslungsreiche Zeitungslandschaft Kölns bald brach? Ein Bericht in der Branchenzeitschrift Horizont sorgt für Unruhe.
„Will ich Mutter sein?“, fragt sich Sheila Heti und schreibt über den Druck Mutter zu werden, den viele Frauen spüren. Wer sich jedoch für Kinder entschieden hat, konnte mit diesen die lit.kid besuchen.
Über die neuen Alben von Ustad Saami und Altin Gün, die neue Ausgabe der Serie Nigeria 70 und Dirk von Lotzows Schritt vom Song- zum Buchtexter.
Protagonisten der Kölner Kulturszene haben Mitte März eine gemeinsame Position formuliert und insbesondere ein Mitspracherecht eingefordert.
„filmscout“ ist eine Führung, bei der einfache Parkplätze zu bedeutenden Stätten der Filmhistorik werden. Filmliebhaber Josef Haas-Achenbach zeigt vergessene Plätze der Kölner Kinokultur.
Am 5. und 6. April widmet sich das diesjährige Forum neuer Musik in den Gebäuden des Deutschlandfunks der zeitgenössischen Musik unter einem thematischen Schwerpunkt zu Migration und Integration.
Am 5. April beginnt das von Christoph Spering und Mélanie Froehly übernommene Fest für Alte Musik, das mit Konzerten, Diskussionen und Aktivitäten ein großes überregionales Publikum ansprechen möchte.
Das 1990 gegründete Swing-Ensemble entführt am 7. April im Senftöpfchen mit einem neuen Programm in die 20er Jahre.
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