Die französische Autorin wurde als Neunjährige sexuell missbraucht. In „Das Mädchen auf dem Eisfeld“ schreibt sie über die Belästigung und die Verarbeitung ihres Traumas. Am 24. März war Bon zu Gast auf der lit.Cologne.
Im April starten musikalische Flüge nach Beirut, wo einige Art Brut-Künstler zusammen mit Hans Unstern aus Goldenen Zitronen einen Schrein für den heiligen Saint Vitus erbauen.
Statt abgerissen zu werden, bringen sie jetzt Kunst in den öffentlichen Raum: Litfaßsäulen. Die Stadt Köln ist die erste, die ein Kunstprojekt dieser Art langfristig verwirklicht.
Der Miesepeter mit den multikulturellen Schwiegersöhnen ist zurück. In „Monsieur Claude 2“ schreibt Philippe de Chauveron seine Erfolgsgeschichte fort.
Till Ertener bringt in der Grotte das Stück des Stockholmer Autors Jonas Hassen Khemiris auf die Bühne, das nach einem Autobombenattentat die Grenzen zwischen Schuld und Unschuld psychologisch auflöst.
Gabrielle Stöcker von Pro Familia berät in Köln bei Schwangerschaftskonflikten – und hat eine klare Meinung zu den betreffenden Paragrafen im Strafgesetzbuch.
Wie kommt’s? Als Sujet wurde der Orgasmus in den Geisteswissenschaften bisher vernachlässigt. Claus Steffen Mahnkopf versucht sich an einer Bestandsaufnahme.
Vom 29. bis zum 31. März werden im Filmforum NRW lange und kurze Tanzfilme gezeigt, darunter auch Virtual-Reality-Produktionen.
Abenteuerfreudige Cineasten aufgepasst! Die diesjährige Themenreihe von KINOaktiv im Filmforum des Museum Ludwig steht ganz im Zeichen der unbändigen Natur.
Persönlich und politisch wird es in Jacques Tardis „Nach dem Krieg“ und in Pierre Christins „Ost-West“; postapokalyptisch-abgedreht in Trondheims „Das verrückte Unkraut“.
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