Die Comics im Juni: Über NS-Verbrechen, Gespenster und Adoptivkinder.
Immer weniger Leser greifen zu gedruckten Büchern. Wie das unser Lesen verändert, hat die amerikanische Neurowissenschaftlerin Maryanne Wolf beschrieben.
Im Juni kann man nicht nur Musik hören, sondern auch über sie lesen, mit unter anderem einem Buch über den deutschen Underground der 80er Jahre.
Gerade durch die Diskussion um die Silvesternacht haben sich die Ängste im öffentlichen Raum noch mehr manifestiert. Das Projekt „Angstraum Köln“ spürt diesen Sorgen nach, indem es den Besucher dort hinnimmt, wo er sonst nie landen würde: z.B. in ein Gebiet eines ehemaligen Straßenstriches am Ebertplatz.
Mozarts Oper wird mit vier Darstellerinnen auf kleiner Bühne von Joe Knipp inszeniert.
Die Schauspieler des Jugendclubs des Comedia Theaters unter der Leitung von Andreas Schmid fragen: Wer sind Helden?
Die Wachsfabrik wurde 1979 zu einem Wohn- und Atelierzentrum umgebaut. Jetzt wurde den Künstlern gekündigt, eine Räumungsklage wurde ausgestellt.
Den Volksaufstand der Italiener gegen die französische Besatzung am Ostermontag 1282 zeigt die Oper Bonn mit Extravaganz und pompösen Bühnenbildern.
Auf den 24. Internationalen Hildener Jazztagen mit dem Motto „Groovin‘ High“ spielen unter anderem Schlagzeuger Wolfgang Haffner, das erste experimentelle Stimmkollektiv „Vokalorchester NRW“ und die junge Gruppe Red.
Die Klimaschutz-Bewegung „Fridays for Future“ zeigt keine Ermüdungserscheinungen: Pünktlich zu den EU-Wahlen fand im Mai der zweite weltweit koordinierte Klimastreik statt. Am 21. Juni steht der „Zentralstreik“ in Aachen an.
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