„So brachte die Frau das Unglück über die Menschheit!”, heißt es in „Die Büchse der Pandora“. Christine Lang und Volker Lösch hinterfragen in ihrem Stück klassische Stücke, die Rolle der Frau und Machtstrukturen im Theater.
Am ersten Tag des Festivals wurden ein Hörspiel und eine Lecture-Performance gezeigt, die beide Parallelen zwischen damals und heute ziehen.
Zum 200. Geburtstag von Clara Schumann dreht sich das Festival ab 1. Juni ganz um die berühmteste Pianistin des 19. Jahrhunderts.
Das diesjährige Programm des Theaterfestivals beschäftigt sich unter anderem mit Fremden und Ängsten, die Haiko Pfost nicht dramatisieren sondern aus einem neuen Blickwinkel darstellen will.
Ekstase und Stille wechseln sich ab in der Inszenierung von Charlotte Sprenger, die den Cast des Stücks radikal ausgedünnt hat.
Sie lotet radikal das Potential ihres Mediums aus, ist experimentell und subversiv – sechs von Monika Baers Werken werden im Kunstmuseum Bonn ausgestellt.
Imame haben die absolute Autorität in Glaubensfragen. Dadurch werden Moscheen oft mit strikten Hierarchien assoziiert. Wie aber eine progressivere Moschee aussehen kann, beschreibt Seyran Ateş am Beispiel der Ibn Rushd-Goethe Moschee in Berlin.
Drei Jahre nach „Victoria“ legt Sebastian Schipper ein europäisches Roadmovie mit „Dunkirk“-Star Fionn Whitehead vor.
Um das Geschehen an einem Fluss drehen sich die Werke von zwei stilistisch unterschiedlichen Fotografen. Das NRW-Forum stellt sie nebeneinander aus.
Politisch wird der Theater-Monat Juni mit der Theaterszene Europa und Stücken über Desertion und mit Zeitzeugenberichten.
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