Ein wandelndes Sicherheitsrisiko: Kabarettist und Filmemacher Heinrich Pachl stocherte immerzu nach unbequemen Wahrheiten. Köln im Film e.V. widmet ihm derzeit eine Veranstaltungsreihe.
Die Besucherzahlen deutscher Kinos waren 2018 so mau wie schon lange nicht mehr. Mancher Filmliebhaber beschuldigt das Streaming – mancher sucht das Problem woanders.
Das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMiD) zeigt im Bunker Fotografien, Objekte und Filmbeiträge mit Perspektiven zur Kölner Migrationsgeschichte.
Kein Schuleschwänzen: Auf dem Alter Markt wird im Rahmen der internationalen Bewegung „Fridays for Future“ für eine bessere Zukunft demonstriert.
„Der Volksgerichtshof 1934-1945 – Terror durch ‚Recht‘“ wirft Licht auf eine dunkle Periode: Mehr als 16.700 Menschen standen als „Staatsfeinde“ vor einem Gericht, das ab 1942 jeden zweiten Angeklagten zum Tode verurteilte.
Die Anziehung der Meerjungfrau: Auch Dvorak konnte sich ihr nicht entziehen. Seine Oper Rusalka erzählt Hans Christian Andersens Geschichte für die Bühne.
Am Weltfrauentag am Freitag versammelten sich Hunderte Menschen auf dem Bahnhofsvorplatz, um auf weiter bestehende Ungleichheiten und Probleme aufmerksam zu machen.
Achtung, Scherben! Auf dem diesjährigen Festival für video- und zeitbasierte Kunstformen wandelt man durch zerbrochene Realitäten.
Thomas Meckel und Tobias Thomas kuratieren in der Philharmonie ein transportierendes Musikformat, das Raum für Neues bieten soll.
Konzertauswahl: Tommy Cash, Chris Imler, Albrecht Schrader, Erobique mit seinem Tatortreiniger-Soundtrack, GZA und Mulatu Astatke performen im März auf Kölner Bühnen.
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