Bekannt als Keyboarder von Snarky Puppy ist Bill Laurance mit Piano und Synthesizern nun allein unterwegs – und spielt am 8.3. in der Kölner Philharmonie.
Die Berufung Carl-Philipp von Maldeghems zog in Köln ein Trommelfeuer der Kritik nach sich, die den Deal zum Platzen brachte. Und nun?
Nuran David Calis‘ will sich mit „Herero_Nama. A History of Violence“ mit der deutschen Kolonialgeschichte in Namibia auseinandersetzen. subbotnik verschlägt es auf „Die weiße Insel“ – den Nordpol.
Martin Laciny, auch bekannt als Marteria, in diesem Fall bekannt als Marsimoto, beförderte kürzlich sein Publikum im Palladium auf die grüne Rauchwolke Sieben.
Lang nicht mehr gehört! Das Musiktheater im Revier inszeniert die kaum noch aufgeführten „Perlenfischer“ von Georges Bizet.
Mitte 2020 wird der Intendant das Theater Dortmund verlassen, allerdings bei der geplanten Akademie für Theater und Digitalität weiter mit anpacken.
Eine postdramatische Version von Shakespeares Sturm feierte im Januar an der Studiobühne Premiere und wandert im März an die Orangerie.
Scham kann vergraben, aber nur schwer vergessen werden. In ihrem neuen Roman „Erinnerung eines Mädchens“ bringt Annie Ernaux ein sechzig Jahre zurückliegendes Erlebnis zutage.
Die Reihe „Jazz in Essen“ präsentiert am 24. Februar Jakob Bro mit seinem 2018 bei ECM erschienenen Projekt „Returnings“.
Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Museums am Aachener Weiher wird die seither zusammengetragene Sammlung mit den Schenkungen und Dauerleihgaben im inhaltlichen Kontext präsentiert.
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