Das diesjährige Programm des Theaterfestivals beschäftigt sich unter anderem mit Fremden und Ängsten, die Haiko Pfost nicht dramatisieren sondern aus einem neuen Blickwinkel darstellen will.
Ekstase und Stille wechseln sich ab in der Inszenierung von Charlotte Sprenger, die den Cast des Stücks radikal ausgedünnt hat.
Sie lotet radikal das Potential ihres Mediums aus, ist experimentell und subversiv – sechs von Monika Baers Werken werden im Kunstmuseum Bonn ausgestellt.
Imame haben die absolute Autorität in Glaubensfragen. Dadurch werden Moscheen oft mit strikten Hierarchien assoziiert. Wie aber eine progressivere Moschee aussehen kann, beschreibt Seyran Ateş am Beispiel der Ibn Rushd-Goethe Moschee in Berlin.
Drei Jahre nach „Victoria“ legt Sebastian Schipper ein europäisches Roadmovie mit „Dunkirk“-Star Fionn Whitehead vor.
Um das Geschehen an einem Fluss drehen sich die Werke von zwei stilistisch unterschiedlichen Fotografen. Das NRW-Forum stellt sie nebeneinander aus.
Politisch wird der Theater-Monat Juni mit der Theaterszene Europa und Stücken über Desertion und mit Zeitzeugenberichten.
Legendär: Seit 1979 gibt es das Blue Shell an der Luxemburger Straße. Unter Leitung von Rolf Kistenich wurde aus der Musikkneipe ein Live-Club.
Ein Gespräch mit Regisseurin Miriam Michel, die mit den beiden Ensembles dorisdean und c.t.201 „Frei // Sein“ am Orangerie Theater inszeniert.
Die Diskussion um Copyrights und Patente betrifft alle, meint die Akademie der Künste der Welt und präsentiert eine Ausstellung „nur für Diebe und Raubkopierer“.
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