In Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek wird anhand seltener Exponate der Entwicklung des deutschen Films, seiner Protagonisten, seiner Mittel und seines Publikums in den 20er Jahren nachgegangen.
Thomas Jonigk bringt den „nonfiktionalen Roman“ des französischen Intellektuellen Didier Eribon auf die Bühne.
Vergangene Woche standen bei der Poetica Weltliteratur und Poesie ganz im Zeichen des „Höhenflugs“ oder auch „Rauschs“. Schriftsteller Aris Fioretos, Vizepräsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, traf am Freitag auf Literaturkritiker Denis Scheck.
Stefan Bachmann inszeniert die Kölner Uraufführung von Elfriede Jelineks Abrechnung mit Skisport und Tourismus in ihrer Heimat.
Regisseur Sascha Hawemann bereitet am Theater Bonn „Liliom“ vor, im Kölner Theater der Keller ist Fassbinders „Tropfen auf heiße Steine“ in Aussicht.
Am Donnerstag wurde auf einer Pressekonferenz Dr. Carl Philip von Maldeghem als Stefan Bachmanns Nachfolger als Intendant des Schauspiel Köln vorgestellt.
In „Am Seil – Eine Heldengeschichte“ erzählt der Österreicher eine wahre Geschichte um den Kunstschmied, der im Krieg eine jüdische Frau und ihre Tochter bei sich versteckte.
Comic-Neuerscheinungen: Die „Super Mutant Magic Academy“, Enki Bilals Science-Fiction-Trilogie „Alexander Nikopol“, Fred Fordhams Adaption von „Wer die Nachtigall stört...“ und Jesse Jacobs „Crawl Space“.
Verwirrung kann so schön sein... In Julian Pörksens neuem Stück wird dem Publikum ein „Film“ gezeigt, der von der Suche nach Antworten fragmentiert wurde.
Barbora Horáková Joly, die „Newcomerin des Jahres“ bei den International Opera Awards inszeniert die Opernadaption von Schillers „Kabale und Liebe“.
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