Barbora Horáková Joly, die „Newcomerin des Jahres“ bei den International Opera Awards inszeniert die Opernadaption von Schillers „Kabale und Liebe“.
Viele sind schon mal aufgrund ihrer Essgewohnheiten gehänselt worden. Schnell heißt es: „Du isst aber viel und viel zu schnell!“ oder à la Loriot: „Sie haben da was!“ Ein Stück hat sich diesem Phänomen gewidmet.
Neuerscheinungen kurz vorgestellt, mit Orchestre Abass, Chris Carter, Richard Pinhas und Mark Stewart.
Auf der griechischen Insel Milos war während der deutschen Besatzung ein Dr. Hans Löber stationiert, der viele Gedanken in Briefen festhielt. Elissavet Hasse und Jürgen Himmelsbach haben daraus ein Stück gemacht, das einen differenzierten Blick auf ein Individuum zwischen Gut und Böse wirft.
Ein lebendiger kleiner Kultur-Ort par excellence: Neben Silke Z. resistdance, dem Tänzerduo Overhead Project und Marion Dieterle wird nun auch Barbara Fuchs hier ihre Tanzstücke produzieren.
Icíar Bollaín zeichnet in ihrem neuen Film Kindheit und den dramatischen Werdegang des international gefeierten Tänzers Carlos Acosta nach, von den Straßen Havannas bis zur großen Bühne.
Studierende der ecosign / Akademie für Gestaltung präsentierten am Dienstag ihre Projekte rund um Mode und Verantwortung.
In neun NRW-Städten werden ab dem 24. Januar aktuelle Dokumentarfilme wie „Carmine Street Guitars“, „Waldheims Walzer“ oder „Der letzte Jolly Boy“ vorgestellt und diskutiert.
Bücher verbrennen – aus Liebe zur Literatur? Der russische Schriftsteller Vladimir Sorokin entwirft ein ungewöhnliches Ende für die Literatur, wie wir sie kennen: ein kulinarisches.
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