Die junge Regisseurin führt am Schauspiel Köln mit einem Stück, „das sich angreifbar macht“, zurück in die traumatische Nachkriegszeit.
Der amerikanische Newcomer Ted Huffman inszeniert die Strauss-Oper mit Roths Gürzenichorchester und der schwedischen Sopranistin Ingela Brimberg in der Titelrolle. Premiere war am Sonntag.
Hausregisseur Simon Solberg hat mit Voltaire die neue Spielzeit in Bonn eröffnet.
Wie können Sichtweisen dargestellt werden, die außerhalb der männlichen Perspektive sind? Das Performancefestival Urbäng! erforschte diese Frage am Freitag mit einem abwechslungsreichen Programm.
Neue Comics und Graphic Novels, vorgestellt von Christian Meyer-Pröpstl.
Das Festival für performative Künste präsentierte am Samstag eine theatrale Exkursion nach Manheim, dem nächsten dem Tagebau zum Opfer fallenden Dorf im Rhein-Erft-Kreis.
Catherine Umbdenstock zeigt Heiner Müllers Bearbeitung des Briefromans „Gefährliche Liebschaften“ von Choderlos de Laclos am Freien Werkstatt Theater.
Das Film- und Fernseh-Event belohnte am Samstag große Talente von nah und fern für ihre Leistungen.
Der Oktober in Köln-Buchforst: die („Millionen-Allee Melaten“), die Ausstellung „Was wiegt Kunst?“ und für Kinder die „Wunschmaschine“.
Tristan Brusch ist ein Künstler. In seinen süßesten Momenten klingt er wie ein Zuckerwatteverkäufer, in den kaputtesten wie ein Kinski.
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