Das nächste Jahr steht in Köln von Anfang an unter dem Motto „Yes, We Can Can“, im Zeichen des Kölner Komponisten Jacques Offenbach.
Um Dokumentarfilme zu machen, müssen meist einige Hindernisse überwunden werden – vor allem im Iran. Am vergangenen Wochenende wurden beim iranischen Dokumentarfilmfestival aktuelle Werke vorgestellt, die teilweise im eigenen Land nicht gezeigt werden dürfen.
Eine Werkschau der Malerin (1877-1962), die Mitglied der Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“ war und v.a. mit ihren Porträts und Landschaften zu den Hauptvertretern des Expressionismus in Deutschland gehört.
Mobbing gegen Sonderlinge und Andersaussehende ist leider zeitlos. Somit ist die Theater-Adaption des Märchens von Hans Christian Andersen „Das hässliche Entlein“ im Horizont Theater aktueller denn je.
Über die musikalischen Neuerscheinungen von Lubomyr Melnyk, Hauschka, Nicola Cruz und Dylan Jones‘ David-Bowie-Biografie.
Mit Jens Exlers Schwank von 1960, auch bekannt durch die häufige Ausstrahlung im Fernsehen, ist am 1. Dezember nach mehreren Stationen ein Stück Volkstheater ins ehemalige Millowitsch-Haus zurückgekehrt.
Der Selbstmord, gesehen als letztes Mittel des Individuums in der Welt von heute, nach einer wahren Geschichte.
Anstehende Konzerte mit Cypress Hill, Locas in Love, Chilly Gonzales, Spirit Fest und einem kurzen Week-End-Festival.
Gestern Abend wurden insgesamt sieben Preise für Leistungen in der Freien Szene vergeben.
Ob Computer- und Videospiele „erwachsen“ geworden sind, darüber lässt sich noch streiten – ganz sicher jedoch werden sie inzwischen ernst genommen. Das zeigte sich wieder auf dem „Next Level – Festival for Games“, das zum dritten Mal im Düsseldorfer NRW Forum stattfand.
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