Seit Jahrzehnten wird Mode schnelllebiger und billiger. Doch es gibt auch Gegenbewegungen, die sich für faire Löhne und Umweltstandards einsetzen. Den „Schattenseiten der Mode“ widmet sich nun das Rautenstrauch-Joest-Museum.
Der Ethnologe, der in der Rheinischen Kunstszene der 1970/80er Jahre verwurzelt ist, mit Objekten und Dokumenten und dem fast vierstündigen Film „Schmanen im Blinden Land“.
Der Kontakt zum Publikum steht im Zentrum des Performance-Festivals vom 10. bis 13. Oktober.
In der Klosterbasilika Knechtsteden begeisterten die Künstler in diesem Jahr unter anderem mit Telemanns „Markus-Passion“ und Buxtehudes Oratorium „Das Jüngste Gericht“.
Das perfekte Kinogenre gibt es nicht – jeder festgelegte Regisseur will früher oder später auch mal was anderes ausprobieren. So auch in diesem Monat…
Dieses Jahr konnten Begeisterte des Schauspiels wieder einmal eine Nacht von Stück zu Stück hüpfen und in die bunte Welt verschiedener Theater eintauchen.
Noch bis zum 13. Oktober findet im Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste vor dem Hintergrund städtischer Veränderungen ein transdisziplinäres Festival mit Performances, Kunst, Rundgängen und Konferenzen statt.
Moritz Sostmann macht die Kölner Außenspielstätte am Offenbachplatz zum Pflegeheim. Es geht um Demenz, nach dem Roman von Christoph Held.
Keine Personalie wirkt radikaler und aufrührender als die des griechisch-russischen Dirigenten und Künstlers, der sich in einem filmischen Porträt bereits den Titel „Klassikrebell“ eingehandelt hat.
Die Schweizer Autorin stellt mit ihrem Stück „Wer ist Walter“ die Frage nach Identität und beschäftigt sich mit dem Splitterhaften und Fragmentarischen, das uns Menschen ausmacht. Unser Interview vor der Uraufführung am 5. Oktober.
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