Am 6. Dezember endet das diesjährige Programm der Akademie der Künste der Welt mit einem Vorgeschmack auf ihr digitales Archivprojekt, ins Leben gerufen von der Künstlerischen Leiterin Madhusree Dutta.
Die 32-jährige Kölnerin verarbeitet die Probleme, Erfahrungen und Wünsche der Generation Y.
Guy Helminger und Navid Kermani luden am Donnerstag im Stadtgarten zu einem Abend mit der „Axolotl Roadkill“-Autorin, die in ihrem neuen Roman über ein Mädchen in einer kaputten Welt schreibt.
Das Nö-Theater lässt anhand von sieben Stationen die Novemberrevolution von 1918 wiederaufleben.
Als Künstlerische Leiterin der Akademie setzt Madhusree Dutta neue Akzente in Köln. Im Interview spricht sie über ihre Schwerpunkte, Geburtsfehler der Akademie und deren elitäres, „weißes“ Image.
Die Welt wird nicht unbedingt schöner und einfacher. Wie schafft man es, angesichts von wachsendem Nationalismus, Umweltkatastrophen und bürokratischen Mühlen, die Hoffnung nicht aufzugeben und an friedlichen Werten festzuhalten? Amnesty International Köln und Kölle Global machen es vor.
Autor Miltiadis Oulios stellte am Mittwoch sein Buch „Köln kosmopolitisch – Wie wir unsere Kultur neu erfinden“ beim Greven-Verlag vor.
Das Tanz- und Performance-Festival bringt vom 4. bis 9. Dezember wieder zeitgenössischen Tanz aus deutschen Landen nach Köln.
Ohne Bürokratie ist unser Leben unvorstellbar. Der Psychotherapeut Christian Kohlross spricht mit uns darüber, wie Bürokratie für Gerechtigkeit sorgt und zugleich unsere Psyche bedroht.
Am Mittwoch wurde der brasilianische Dokumentarfilm über indigene Völker im Amazonasbecken in Kooperation mit Misereor, dem Allerweltshaus Köln, Connosco e.V. und GEPA der Öffentlichkeit vorgestellt.
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