Sie sind längst unter uns. Die Ausstellung „Pendoran Vinci“ befasst sich mit aktuellen Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz und was die mit Kunst zu tun haben.
David Lynch und Kristine McKenna nähern sich zusammen den „Traumwelten“: Lynchs Filmen und dem Kino, wie es einmal war.
Im Innenhof der Bonner Universität feiert das Festival zum 34. Mal den Stummfilm mit Livemusik-Begleitung.
Das Theater der Keller braucht in einem Jahr eine Interimsspielstätte. Zwei Modelle stehen im Raum.
Nicht nur Filme orientieren sich an vergangenen Erfolgen, sondern auch ihre deutschen Verleihtitel orientieren sich an bewährten Rezepten.
Müssen Geschäfte stets auf Kosten Anderer erfolgen, durch Ausbeutung von Arbeitskräften und Umwelt? Oder geht es auch anders? Zwei nachhaltige Geschäftsideen in Köln zeigen, dass Handel auch fair sein kann und dass „Öko“ nicht nur Biolatsche bedeutet.
Wirtschaft habe sich nicht um Moral zu kümmern, sondern um Gewinn, lautet ein gängiger Gedanke. Der Ökonom und Philosoph Christoph Lütge betont dagegen im Interview, dass guter wirtschaftlicher Wettbewerb ethischen Prinzipien dient.
Gerne richten wir den moralischen Zeigefinger auf Unternehmen, deren Gebahren wir besonders verurteilen. Doch unser Wirtschaftssystem ruht nicht auf einzelnen Unternehmen. Längst sind wir alle verstrickt in ein ausbeuterisches System, das weltweit Elend produziert. Beispiel Kleidung.
Stephan Masur führt in diesem Jahr durch eine schummerig-schaurige Varietéshow aus der Gruselkiste.
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