Das 1995 auf dem Festival d’Avignon uraufgeführte Stück von Matei Vişniec ist mehr als eine Liebesgeschichte.
Premieren im Spätsommer: „Die Orestie“, Daniel Kehlmanns „Tylll“, Heiner Müllers „Quartett“ und „Die Psychonauten“ von Daniel Schüßler.
Minetaro Mochizukis Manga „Chiisakobee“, Paolo Bacilieris „Fun“, Kristina Gehrmanns „Der Dschungel“ nach Upton Sinclairs Roman, die neuen Gruselcomics bei Carlsen und eine Kurzgeschichtensammlung von Manuele Fior.
Der Einfluss der digitalen Medien wird spürbar, auch wenn er sich nicht alleine in offensichtlichen Bereichen abspielt.
„Literarische Anmaßungen“ mit dem Bauturm-Team, das tief in die Bücherkiste literarischer Touristen greift.
An der Kunsthochschule für Medien zeigen Studierende und Absolventen, wo es lang geht: Bis Sonntag verbinden sich Kinosaal, Ateliers, Studios, Labore, Seminarräume und Produktionsstätten zu einem vielfältigen Parcours.
Vorgestellt wird die Malerei des revolutionären chinesischen Kunststars. Parallel dazu zeigt das NRW-Forum im Düsseldorfer Ehrenhof seine Fotografie und seine digitale Malmaschine.
Das zweitägige Theaterpreis-Festival des KunstSalons im Orangerie-Theater hat am Freitag unter etlichen freien Theaterproduktionen „Der Prozess“ von Killer&Killer als Sieger gekürt.
Das düster ironische Stück über ein Leben unter der Fuchtel Künstlicher Intelligenz entfaltet sich opernhaft bildmächtig.
Stephan Masurs Varietéspektakel erzählt in diesem Sommer von einem geheimnisvollen Schloss. Seine internationalen Künstler ziehen am 17. Juli ins Senftöpfchen ein und sorgen ab Mitte August im Bonner Pantheon für Staunen.
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