Am Samstag ab 16 Uhr wird mit der Wiederinbetriebnahme der „Wasserkinetischen Plastik“ zugleich der Startschuss für einen wiederbelebten Ebertplatz gegeben, der zum Verweilen einlädt und mit kulturellen Angeboten Besucher anlocken soll.
Ein kleines, aber spannendes Sommerfestival: The Bad Plus (16.7.), das Espen Eriksen Trio (17.7.) und Endangered Blood (20.7.) ergeben eine ungewöhnliche Kombination.
Die Schauspieler Tomasso Tessitori und Lara Pietjou arbeiten mit dem Bildenden Künstler Christian Keinstar zusammen, um den düsteren Text in der Orangerie auf die Bühne bringen.
Gezeigt wird in diesem Jahr unter anderem das kubanische Musical „Carmen la Cubana“, das am 17. Juli startet.
Der kurdische Autor Mirza Metin, für ein halbes Jahr beim fringe ensemble, bringt mit Frank Heuel ein Stück über Flucht- und Migrationsefahrungen auf die Bühne.
Der amerikanische Bühnenbildner, Lichtdesigner und Künstler inszeniert eine multimediale Ausstellung, die sich in auratischen Stationen besonders auf Max Ernst und den Surrealismus bezieht.
Vom 12. bis zum 15. Juli präsentieren Kinos und Filmszene zahlreiche Sondervorführungen in und außerhalb der Kinos.
Der Kino-Dokumentarfilm „Shut Up and Play the Piano“ über den Musiker Chilly Gonzales feiert am 12. Juli im Rahmen der Kölner Kino Nächte Premiere in der Philharmonie.
Das durchs Ruhrgebiet wandernde Open-Air-Festival „Odyssee – Musik der Metropolen“ bringt seit 20 Jahren auch Ungewohntes in einen tanzbaren Mix und bezieht Migranten und Geflüchtete ein.
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