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Sexy und stolz

„Girls 3000“ bei Martinetz – Kunst 06/18

Die Galerie Martinetz gewährt Perspektiven auf die Girlie-Welt, damit sich jeder selbst eine Meinung bilden kann zu der Frage: Was ist denn nun „girlie“ – und was nicht?

Bis dir schwarz vor Augen wird

Die neue Produktion von Silke Z. misst die Angst aus – Tanz am Rhein 06/18

Am 21. Juni hat eine Tanz-Performance der Kölner Choreografie-Schmiede Silke Z. resistdance in der Alten Feuerwache Premiere. Das Thema: Angst.

Sieben Jahre Stigmatisierung

Mahnmal-Diskussion in der Keupstraße – Spezial 06/18

14 Jahre nach dem Nagelbomben-Attentat in der Keupstraße wurde dort am Samstag insbesondere über Erinnerung und das geplante Mahnmal von Ulf Aminde gesprochen.

Die wütende Elfriede

„Wut“ im Theater Bonn – Theater am Rhein 06/18

Elfriede Jelineks aus dem Autobiografischen schöpfendes Stück über die aktuellen Gesichter der Wut in einer Inszenierung von Sascha Hawemann.

Halb Mensch, halb Köter

„Das hündische Herz“ im Theater im Bauturm – Theater am Rhein 06/18

Michail Bulgakow schrieb 1925 eine Parabel über Staat und Individuum, der in einer neuen Übersetzung neue Facetten abgewonnen werden.

Sündhafte Gespenster

Susanne Sachsse & Xiu Xiu im Stadtgarten – das Besondere 06/18

Schauspielerin Susanne Sachsse lässt in „Original Sin“ die Geister ihrer damals in der DDR lebenden Großmutter aufleben. Eine sündhaft gespenstische musikalische Performance mit der kalifornischen Post-Punk-Band Xiu Xiu und der queeren Künstlerin Vaginal Davis.

Stehauffrauchen aus dem Beauty Department

„Für immer schön“ im FWT – Theater am Rhein 06/18

Die Heldin in Noah Haidles „Für immer schön“ kämpft gegen die Zeit, gegen Alter, Verfall und Tod.

„Die Virtualität ersetzt allmählich den realen Raum“

Ersan Mondtag über die Uraufführung von „Wonderland Avenue“ – Premiere 06/18

In der Zukunft haben die Maschinen das Sagen. In der Wellness-Anlage „Wonderland Avenue“ – so auch der Titel von Sibylle Bergs Stück – führen sie das ausgesonderte „Humankapital“ sanft an sein nahes Ende heran. Ersan Mondtag inszeniert die Uraufführung.

Entschwulender Hokuspokus

Coming-out in der Spießerstadt: Garrard Conley liest aus „Boy Erased“ – Literatur 06/18

Wie fühlt es sich an, wenn man gelöscht werden soll, nur weil man anders liebt als der Durchschnitt der Kleinstadt? Gerade in rückwärtsgewandten Zeiten ist das Thema „Heilung von Homosexualität“ in den USA wieder hochaktuell. Mit dem Erlebnisbericht „Boy Erased“ war Garrard Conley letzte Woche zu Gast im King Georg.

Wenn Regalbretter die Welt bedeuten

„Nō Nō Nō“ am Theater Bonn – Theater am Rhein 06/18

Dem Supermarktpersonal wird vor der großen Eröffnung Freundlichkeit antrainiert. Eine Art Butho-Kaufrauschperformance von Gavin Quinn in der Uraufführung.

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