Die Geschichte von Cyrano de Bergerac und Roxane von Rostand ist Vorbild für einen herausragenden Film über die Schönheit der Sprache und junge Liebe heute.
Am Samstag standen u.a. zwei Musikdokumentationen und eine Mockumentary auf dem Programm. Sie drehten sich um den Aborigines-Sänger Gurrumul, die japanische Popfigur Hatsune Miku und eine Castingband in Südkorea.
Wenn inkognito gegen das System angespielt und auf der Bühne Kot verzehrt wird: Zwei Filme, die am Freitag im Turistarama deutsche Premiere hatten.
Vorschau auf „Candide“ am Theater Bonn, „Kleiner Mann, was nun?“ im Theater im Bauturm und „Die hundertjährige Einsamkeit der Revolution“ im Theater Tiefrot.
Volker Lippmanns Mackie Messer ist ein gealterter Macho, mit Zügen eines müden Clowns, der aber seine Selbstverliebtheit nicht verbergen kann.
Heiner Müllers Stück ohne Handlung mit den Schauspielern Tomasso Tessitori und Lara Pietjou auf einer Bühne von Künstler Christian Keinstar.
Die Ausstellung nähert sich Graubners Malerei über seine Auseinandersetzung mit fernöstlichen Kulturen und besonders dem Buddhismus.
Die Operette wurde im Sommer für die Burgfestspiele jazzig-frisch aufpoliert.
Hovenbitzers Regie und geht Hand in Hand mit dem wirkungsvollen, sich zunehmend klaustrophobisch zuspitzenden Bühnenbild Hermann Feuchters.
Michael Batz realisiert in Köln sein bisher größtes Projekt. Während der Spielemesse leuchten Kölns Ufer jeden Abend als harmonische Einheit.
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