Wie können Festivals der Zukunft aussehen, wie vereint man Rave und Theater, an welchen Schnittstellen der verschiedenen Medien kann man am besten Gefühle transportieren? „Noise Signal Silence“ war ein spannendes Experiment.
Das IFFF ist die weltweit größte Chance für Frauen, aktuelle Filmprojekte zu präsentieren. Eine davon war die KHM-Absolventin Nicole Wegner mit ihrem ambitionierten Punkband-Portrait „Parallel Planes“, mit dem sie in ein männerdominiertes Gebiet vorstieß.
Matthias Köhler inszeniert „Michael Kohlhaas – I’m every woman“ mit vier Schauspielerinnen.
Beim Eröffnungskonzert des Musikfestivals ging es am Samstagabend um die „ganz großen Gefühle“. Dabei handelte es sich um Auftragsarbeiten Zimmermanns für den WDR.
Am Theater Bonn treibt Regisseur Sebastian Kreyer Ödön von Horváths Stück den Witz aus.
In Duisburg findet am 5. Mai das Finale um den niederrheinischen Kabarettpreis statt, mit Artem Zolotarov (Mainz), Berhane Berhane (Heidelberg), Gregor Pallast (Bonn), Mike & Aydin (Köln) und Salim Samatou (Köln).
Das Festival der Multipolarkultur beschäftigt sich über Theater, Tanz, Musik und Ausstellungen in diesem Jahr mit dem Thema Körper.
Die drei Schweizer besuchen uns am 4. Mai mit ihrem dritten Programm „Crash Boom Bang“, einer Mischung aus Akrobatik, Tanz und Clownerie.
Britney’s back, bitch! Mit Theater, Performance, Musik und Diskussion ergründet das Britney X Festival - Vol. 2 vom 10. bis 13.5. alles, was wir uns nie getraut haben über Frau, Mann, Diversity, Sex und Identität zu fragen.
Auf der Schäl Sick tut sich was: Mülheimer Freiheit und der Süden.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal