Was haben Karl Marx‘ Ideen heute den Verwerfungen des Kapitalismus entgegenzusetzen? Die Karl-Marx-Tagung in Köln suchte nach Antworten.
Auf der Schäl Sick tut sich was: Riesige Bauprojekte werden Köln-Mülheim in den nächsten Jahren stark verändern. Neue Kulturorte lassen den Wandel jetzt schon spürbar werden. Neben Aufbruchsstimmung ist bei der Mülheimer Nacht aber auch Skepsis zu beobachten. Die Veränderungen werfen die bekannte Frage auf: Wem gehört die Stadt?
Marx hat kein starres Dogma hinterlassen, sondern eine flexible Methode, sagt der Ökonom Klaus Peter Kisker. Im Interview erklärt er, wie diese Methode heute interpretiert werden kann und was sie von anderen Wirtschaftstheorien unterscheidet.
Vom 28. April bis zum 11. Mai findet das Musikfestival Acht Brücken statt, das in diesem Jahr unter dem Motto „Metamorphosen“ steht und sich unter anderem dem Lebenswerk von Bernd Alois Zimmermann widmet.
Was, wenn der Darsteller keine Lust mehr hat, den Erwartungshaltungen des Publikums gerecht zu werden und sich den Sehgewohnheiten und Gepflogenheiten zu entziehen versucht? Die experimentelle Tanzperformance „Bruxia“ von Mouvoir sucht Antworten.
Die verbreiteten Beißreflexe Richtung Karl Marx machen es nicht leicht, für Name und Werk einzutreten. Doch es lohnt sich. Denn umstritten mag Marxsches Denken sein – veraltet ist es gewiss nicht.
Zwei junge Regisseurinnen produzierten eine filmische Begegnung mit vier Obdachlosen in Köln, die gestern das Internationale Frauenfilmfestival eröffnet hat.
Der Samstagabend steht das Schauspiel Köln im Zeichen interdisziplinär arbeitender KünstlerInnen – nicht nur das Musikprogramm dürfte viele Interessierte anlocken.
Guido Rademachers inszeniert „Für immer schön“ am FWT, Kathrin Mayr „Das hündische Herz“ nach Bulgakow im Theater im Bauturm und Stefan Rogge bereitet in Bonn „Schlafende Hunde“ vor.
Mit „The Superman“ von Alex Da Corte und „Pearl Lines“ von Walter Price werden zwei US-Gegenwartskünstler dem deutschen Publikum vorgestellt.
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