Posaunist Janning Trumann hat in Köln mit Tangible Music ein eigenes Label für Jazz und zeitgenössische Musik gegründet.
Die Akademie startete ihr neues Programm am Freitag in der Ebertplatzpassage und zeigte sich solidarisch mit den Bemühungen, den Platz als Kunst-Ort zu erhalten.
Sandra Strunz inszeniert den Roman über Widerstand im Nationalsozialismus an den Bonner Kammerspielen.
Katrin Höpkers Mitsing-Format „Frau Höpker bittet zum Gesang“ feierte am Samstag sein 10-jähriges Jubiläum im Theater am Tanzbrunnen und hat den Besuchern wieder mal ordentlich eingeheizt.
Moritz Netenjakob, Hülya Dogan-Netenjakob Netenjakobs, Serhat Dogan und Markus Barth loten die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschen und Türken aus.
Vom 12. bis 15. April steht das 19. Forum neuer Musik des Deutschlandfunks unter dem Motto „Echoes of '68“. Was ist relevant geblieben?
Am Stadtgarten verstärkt sich der Fokus auf Jazz und Improvisierte Musik. Der künstlerische Leiter Reiner Michalke erklärt, was Sache ist.
Die Weltmusik kommt im Repertoire vieler Spielstätten und Kulturveranstalter bis heute selten wieder. Die NRW Kultursekretariate wollen das ändern – will das Publikum auch?
Was Kolonialismus angerichtet hat, ist heute vielen klar, aber wie sieht es mit dem Postkolonialismus aus? Die von der Akademie der Künste der Welt initiierte Lesegruppe setzt sich diesmal kritisch mit postkolonialen Theorien auseinander.
Olli Schulz begeisterte am Montag das Kölner Publikum bei seinem zweiten ausverkauften Auftritt mit Musik, Geschichten und Unterhaltung.
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