Das Bienen- und Insektensterben könnte dramatische Folgen haben, die auch im Alltag vieler Menschen zu spüren sein würden. In Köln versuchen private Initiativen und Vertreter der Stadt, für das Problem zu sensibilisieren und konkrete Gegenmaßnahmen zu treffen.
Am 6. April findet am Ebertplatz die Auftaktveranstaltung zum Frühlingsprogramm der Akademie der Künste der Welt statt.
James Holden, Dublegende Lee „Scratch“ Perry, die Nerven, Sugai Ken, Protomartyr, die Amsterdam Klezmer Band und Achim Reichel kommen im April nach Köln.
Die Honigbiene ist ein wichtiges Kommunikationsmittel, um für das Sterben zahlreicher Insektenarten zu sensibiliseren, sagt der Agrarökologe Josef Settele. Er spricht mit uns darüber, was Politik und Gesellschaft für ihre Rettung tun können.
Beim Bienensterben verhalten sich Agrochemie und Bauernverband wie einst die Tabakindustrie – sie relativieren, zweifeln und leugnen. Damit sägen sie am eigenen Ast.
Mit der Jubiläumsausstellung möchte das Kolumba in Kooperation mit dem Römisch-Germanischen Museum die vielfältigen Aspekte des Menschseins präsent halten.
Die Ereignisse des vergangenen Jahres prägten die Stimmung bei Berlinale und Oscars. Tatsächlich war es an der Zeit für einen Bewusstseinswandel.
Die neue Ausgabe ist da, mit Artikeln und Interviews zu Film, Theater, Kunst, Literatur und Musik und dem April-Thema „Bienenglück“.
Am Theater Bonn inszeniert Gavin Quinn seine Uraufführung „Nō Nō Nō“, während Sebastian Kreyer in Ödön von Horváths Hotel „Zur schönen Aussicht“ absteigt. In Köln analysieren die Acting Accomplices den American Way of Life mit einer Bearbeitung von Richard Yates Roman „Zeiten des Aufruhrs“.
Der Collumina-Ausstellungsparcours stellte die Innenstadt für drei Tage in den Dienst Kölner und internationaler Lichtkünstler.
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