Die fünfte Ausgabe der Kölner Liste präsentiert vom 19. bis 22. April die aktuellen Programme von mehr als 100 Ausstellern.
Der Plan, an der Ecke zur Keupstraße an den NSU-Anschlag zu erinnern, ist an einem städtischen Planungsfehler gescheitert – das vorgesehene Grundstück steht nicht zur Verfügung.
Ab dem 18. Jahrhundert spielten Freundschaften unter Frauen eine wachsende Rolle – zusammen eroberten sie sich einen Platz im männerdominierten gesellschaftlichen Leben.
Die bekannte Auschwitz-Zeitzeugin überrascht mit „Gegenwind“, einem Band mit Gedichtinterpretationen, der sich auch als Einführung in die Welt der Lyrik eignet.
Comedy bringt immer wieder auch faszinierende Außenseiter und Idiosynkraten hervor. Alexander Bach ist ein interessanter Trabant der Kölner Comedy-, Kabarett- und Poetry-Szene und kocht abseits bestehender Labels am eigenen Süppchen.
Posaunist Janning Trumann hat in Köln mit Tangible Music ein eigenes Label für Jazz und zeitgenössische Musik gegründet.
Die Akademie startete ihr neues Programm am Freitag in der Ebertplatzpassage und zeigte sich solidarisch mit den Bemühungen, den Platz als Kunst-Ort zu erhalten.
Sandra Strunz inszeniert den Roman über Widerstand im Nationalsozialismus an den Bonner Kammerspielen.
Katrin Höpkers Mitsing-Format „Frau Höpker bittet zum Gesang“ feierte am Samstag sein 10-jähriges Jubiläum im Theater am Tanzbrunnen und hat den Besuchern wieder mal ordentlich eingeheizt.
Moritz Netenjakob, Hülya Dogan-Netenjakob Netenjakobs, Serhat Dogan und Markus Barth loten die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschen und Türken aus.
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