Anspruchslos ist der Job in einer Sitzungsband nicht, und auch Profimusiker kommen in den Kapellen der fünften Jahreszeit unter.
Am 3. und 4.2. versammelte die Pop-up-Ausstellungreihe Eintagsfliege künstlerische Positionen zum chaotisch freien Umdenken im Bunker k101. Eine wahrgewordene kleine Utopie, in der mit festgefahrenen hierarchischen Strukturen gebrochen und jungen Künstlern Raum gegeben wird.
Karneval in Zeiten von Terror, Not und Krise: Mit Schwarz-Weiß-Aufnahmen unterschiedlicher Fotografen lässt die Ausstellung insbesondere den Golfkriegs-Rosenmontag wieder lebendig werden und stellt ihm dem Rosenmontagszug von 2017 und Nachkriegsaufnahmen gegenüber.
Über die überfälligen Baumaßnahmen an einem Gebäude, das vielfältig von der freien Szene genutzt wird.
Die Kunsthalle Bielefeld geht zurück in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, als sich im Deutschen Reich der Expressionismus gegen die Fesseln des gemütlichen Bürgertums auflehnte.
Mitklatschen, mitwippen und ab und zu mal das Glück herausschreien, das man kaum fassen kann, wenn sie in Köln spielen: Kagoule, Slowdive, Sextile, Superorganism, Ghostpoet und WhoMadeWho.
Auf „Die unendliche Geschichte“ und „Das Sams – Eine Woche voller Samstage“ folgt Anfang April die Uraufführung von „Der kleine Ritter Trenk“.
Das Theaterkollektiv Subbotnik webt aus dem Argonauten-Mythos ein Stück für Kinder ab zehn Jahren. Ein kurzweiliger und schlauer Abend.
Eine Stadt, die Kultur will, muss diese fördern. Die Freie Szene wendet sich mit vielen Vorhaben an das Amt von Frau Foerster, die mit uns über Planungen, Budgets, Honorare, Spielstätten und Kulturorte spricht.
Jede Aktion der Jungs legt es auf eine gleich starke Gegenreaktion an. Aus Freiheit wird Unfreiheit, aus Mensch wird Marionette.
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