Mädchen aus Glas tritt seit fünf Jahren deutschsprachig auf und berührte am Samstag im Kulturcafé Lichtung mit Liedern aus dem Leben.
Zum 150. Geburtstag Ernst Opplers zeigt das Deutsche Tanzarchiv Köln eine Retrospektive seiner Arbeiten, die Tänzer des Russischen Balletts in Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts festhielten.
Im zweiten Teil von „Mein eigen Fleisch und Blut“ von Andrea Bleikamp ging es um Mütter und Töchter.
Zur 60-Jahr-Feier der Eröffnung des Opernhauses am Offenbachplatz überzeugt „Oberon“ von Carl Maria von Weber mit hervorragenden Stimmen, romantischer Musik und fantastischem Erzähler.
Die Kölner Theater haben mit der Kölner Initiative Freies Theater („KIFT“) eine Interessenvertretung, die bereits eine wichtige Erhöhung der Fördergelder erreicht hat. Ihr Bericht zur Theaterszene erntet aber auch Widerspruch.
Wie der aus Brühl stammende Günther Roos zum Hitlerjungen wurde, gehorsam in der Wehrmacht diente und die Kapitulation 1945 als Schock erlebte, ist in Tagebucheinträgen und Briefen dokumentiert. Später distanzierte er sich vom NS-Gedankengut und setzte sich als Zeitzeuge für Aufklärung ein.
Musikalisch dominieren ab dem 17. März Bach, Vivaldi, Mozart – aber nicht unbedingt so, wie man sie kennt. Daneben gibt es die Show „Fetish Baroque“ und das Musiktheaterstück „Musica Fugit“, Nachwuchswettbewerbe, Kirchenorgeln und kleine Ensembles.
Stefan Diez (*1971) ist mit seinem Münchener Designstudio gegenwärtig einer der bedeutendsten deutschen Industriedesigner. Das MAKK gibt Einblick in Entstehungsprozesse und zeigt auch unveröffentlichte Projekte.
„Die Freiheit des Wortes ist ein universelles Recht der Menschheit“ hieß am Mittwoch eine Veranstaltung der lit.Cologne. Berichte des türkischen Exil-Journalisten Can Dündar, des in Köln lebenden Autoren Doğan Akhanlı, Günter Wallraff und Andreas Görgen vom Auswärtigen Amt zeigten, dass SchriftstellerInnen in der Türkei für dieses Recht hart zu kämpfen haben.
Wolfgang Herrndorfs nachgelassener Roman „Bilder deiner großen Liebe“ wird als Koproduktion des Theater der Keller mit dem Theater Oberhausen auf die Bühne gebracht. Wir sprachen mit Regisseur Bastian Kabuth.
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