Rechtsextremisums macht vor Musik nicht halt, das zeigt nun auch die Doku „Deutsche Pop-Zustände – Eine Geschichte rechter Musik“ über die Entwicklung nationalistischer Musik seit den 70er Jahren.
Noch gut einen Monat dauert der Countdown bis für ein besonderes Kino-Highlight in NRW der Startschuss fällt: Das Kinofest Lünen.
Liebe, Gott, Familie, Leben, Freiheit, Fortschritt: Wer glaubt noch dran? Regisseurin Alice Buddeberg vom Theater Bonn spricht mit uns über „love you, dragonfly“, das am 7. Oktober bei ihr Uraufführung feiert.
Premiere wie sie sein sollte: Volles Haus, hochkarätige Gäste, angereister Regisseur, ein diskussionswürdiger Eröffnungsfilm, gespanntes Publikum und eine opulente Feier.
Ein Blick in die Theaterprogramme verspricht spannende Premieren und Uraufführungen: „Die erschöpfte Demokratie“, „Groß und klein“, „Unterhaltungen deutscher Ausgewanderter“ und „Erschlagt die Armen!“.
Das Festival Filmplus ist seit 16 Jahren dem Filmschnitt gewidmet. Fünfzehn deutsche Filme konkurrieren um Preise, der Ehrenpreis geht an Ursula Höf und ein französischer Abend präsentiert „Die Entführung des Michel Houellebecq“.
Das Cinenova veranstaltete gestern die Kinopremiere des auf der Berlinale gefeierten psychologischen Dramas „Auf einmal“ von Aslı Özge mit Sebastian Hülk, Julia Jentsch und Hanns Zischler.
Regisseur Thomas Ulrich holt den Spießbürger Theobald Maske zurück auf die Bühne. Die Aufsteiger-Groteske um bürgerliche Moral sorgte 1911 für einen Skandal.
Gnadenlos verfeindete Familien, immer eine Hand an der Waffe, doch eine neue Generation will nicht mitmachen. Eine junge Regisseurin inszeniert junge Liebe.
Der Kinopublikum wird immer älter, auch Werke wirklich junger Filmemacher muss man manchmal schon etwas suchen.
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