Neues auf Alu und Vinyl vom Orkesta Mendoza, Le Pop, Alex Izenberg, Slapp Happy, Lawrence English und Jamie Stewart, Mathias Schaffhäuser und Acid Arab.
Die erstmals in einem Opernhaus zu sehende Video-Oper von Videokünstlerin Beryl Korot und Minimal-Musiker Steve Reich sorgt für ein ungewöhnliches, fesselndes Erlebnis.
Blick hinter die Kulissen des Schauspiel Köln und auf die Produktion von „Karnickel“, ein tragikomisches Stück über das linksliberale, westdeutsche Bildungsbürgertum.
Vor „West Side Story“ brachte Bernstein 1956 das operettenhafte Musical „Candide“ heraus, eine bitterböse Satire auf den Geschichtsoptimismus in seiner Zeit.
Zuckersüße Fotos en masse. Viele Fotografen haben heute keine Angst mehr vor Künstlichkeit und Kitsch.
Niedergang im Walzerschritt: Sandra Strunz („Hiob“) arbeitet menschliche Beziehungen im Kapitalismus besonders mit Mitteln des Tanzes heraus.
Das 2. Köln-Istanbul-Festival Gezi Soul eröffnete im Artheater mit einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Der Putsch in der Türkei und die Zeit danach – Analysen, Erfahrungsberichte und Prognosen“.
„Jemand wie ich“: Autorin Charlotte Roos und Regisseur Bruno Cathomas erarbeiten am Schauspiel Köln ein Stück über das Ich und seine Beziehung zu Rollen. Dafür machen sich Schauspielstudenten an die Wiederbelebung von Hollywoodlegenden.
Bei „Terror“ sollen die Zuseher entscheiden, ob der Pilot, der eine von Terroristen gekaperte Linienmaschine abschoss, um Menschleben zu retten, zu verurteilen ist oder nicht.
Der Chef hält eine peinliche Rede, der Kollege fällt völlig aus der Rolle, und über allem schwebt die ungewisse Zukunft der Firma: Die Weihnachtsfeier des Betriebs steht an, zelebriert vom Theater im Bauturm.
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