„Köln ist das Crystal Meth unter den Städten.“ – Im Michael Müller Verlag erschien jetzt der Domstadt-Reiseführer „Köln – Satirisches Handgepäck“ des Kölner Kabarettisten Robert Griess, der auch mit Bühnenprogrammen unterwegs ist.
Der der Fluxus-Bewegung zuzurechnende amerikanische „Protest-Künstler“, Maler und Bildhauer lebte seit 1996 in Köln. Für seine Skulpturen setzte er alltägliche, oft vergängliche Materialien ein, und einen Schwerpunkt bildeten Spracharbeiten.
Ein junges, aber nicht zu unterschätzendes Team führt im Musiktheater im Revier Benjamin Brittens Kammeroper nach der Erzählung von Henry James auf.
Neues vom Musikmarkt mit den Beatles, M.I.A., Nick Cave, Danny Brown, K. Ronaldo und Jens Balzers Buch „Pop“.
Der Roman „Außer uns spricht niemand über uns“ über einen gescheiterten Schauspieler und Radiosprecher ist um einen Grad boshafter als seine Vorgänger.
Kunstwerke und Museen sind voll mit politischen Botschaften. Laura Held von der Bundeskunsthalle in Bonn stellte in einem Vortrag im Kölner Allerweltshaus die Geschichte des Zusammenspiels von Kunst und Politik in den Mittelpunkt.
Über Fumio Obatas „Irgendwo zu Hause“, Igorts „Berichte aus Japan“ und Kazuto Tatsutas „Reaktor 1F“. Außerdem: René Goscinny und der „Beeinflussungsapparat“ der Massenmedien.
Rechtsradikale, Kriege, Donald Trump. In Zeiten der Krise ist bekanntlich Humor angesagt. Da hilft nur einer: Jacques Palminger. Am Mittwoch jazzte er das Gebäude 9 mit irren Koststücken aus „Spanky und seine Freunde“.
Der Film „Sonita“ über ein afghanisches Mädchen, das mit ihrem Rap-Song gegen Zwangsheirat einer solchen entgeht und berühmt wird, hat schon viele Preise gewonnen. Die Publikumsdiskussion im Filmforum wurde dem nicht gerecht.
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