Pinar Karabulut inszeniert auf der Baustelle am Offenbachplatz Dirk Lauckes neues Stück „Karnickel“, ein satirischer Blick ins liberale Akademikermilieu um einen Filmprofessor.
Fritz Langs Stummfilm Metropolis war der erste Science-Fiction-Film in Spielfilmlänge. Seine Ästhetik beeinflusst bis heute die Kultur. In der Universitäts- und Stadtbibliothek können Besucher Hintergründe zu dem gigantischen Zukunftsszenario erfahren.
Wuppertal: Beim Festival der jiddischen Kultur stehen ab dem 1. November neben Konzerten auch Lesungen und ein großer Tanzball auf dem Programm.
Das KCF tobt sich noch bis zum 5.11. aus, mit dabei sind die „Delayed Night Show“, Lena Liebkind, Tobias Mann, Carmela de Feo und mehr.
Die Arbeit in einer Asylbehörde ist nicht einfach. Als eine Dolmetscherin einem Migranten eine Flasche über den Kopf schlägt, wird sie verhaftet. Shumona Sinhas „Erschlagt die Armen!“ inszeniert Daniel Kuschewski am Freien Werkstatt Theater. Unser Interview.
Häusliche Gewalt ist eines der wenigen Themen, bei denen die Rollen in der öffentlichen Wahrnehmung noch klar verteilt zu sein scheinen: Immer ist es der Mann, der seiner Partnerin gegenüber übergriffig wird – oder doch nicht? Die Realität ist komplizierter.
Zur Auswirkung von Nazi-Täterschaft in Familie und Gesellschaft lasen im NS-Dokumentationszentrum Alexandra Senfft und Oliver von Wrochem aus ihren neuen Büchern: „Der lange Schatten der Täter. Nachkommen stellen sich ihrer NS-Familiengeschichte“ und „Nationalsozialistische Täterschaften: Nachwirkungen in Gesellschaft und Familie“.
Der ehemalige Sportjournalist arbeitet heute als Gewaltberater und -pädagoge. Wir sprechen mit ihm über spezifische Formen männlicher Gewalt und die Beratungsstelle „Männer gegen Männergewalt“, die er in Köln am Ebertplatz betreibt.
Auf Einladung der Linken Köln diskutierten Experten und Architekturstudenten im Bürgerzentrum Deutz über Wohnprojekte, die helfen sollen, die Lage auf dem Kölner Wohnungsmarkt nachhaltig zu entspannen. Eine Lösung zeichnet sich in diesem Jahr noch nicht ab.
Gewalt geht meist von Männern aus. Die Gründe dafür zu erforschen käme allen Geschlechtern zu Gute.
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