Die Bundeskunsthalle zeigt 35 Modelle der realisierten und nicht realisierten Außenprojekte von Isa Genzgen (*1948), die in (teilweise humorvollem) Bezug zur Umgebung und vorgefundenen Formen standen.
Im dritten Teil von „Die Stimmen der Dinge“ ging es um Liebe; das Publikum verfolgte die Gespräche und Mutproben zweier Brüder.
Wie geht es weiter beim Funkhaus Europa, falls die Mittel gekürzt werden und die leichte Unterhaltung die Oberhand gewinnt? In Essen heißt das Jahresthema „Keine Atempause – Bewegungen und Subkulturen“.
Der von Bürgern vorbereitete Kölner Ernährungsrat soll künftig eine nachhaltigere Lebensmittelwirtschaft im Kölner Raum vorantreiben. Valentin Thurn („Taste the Waste“) stellte ihn am Montag feierlich im Rathaus vor und erhielt Unterstützung von Henriette Reker und NRW-Umweltminister Johannes Remmel.
Frauen diskriminierendes Tanztheater? „Mein Körper, meine Wahl...“ machte es möglich.
Die Berichterstattung nach der Kölner Silvesternacht hat dem Ansehen der deutschen Presse massiv geschadet, schließlich ist das Vertrauen in Politik und Medien ohnehin schon beschädigt. Wie geht man als Journalist damit um?
Giuseppe Verdis „La Traviata“ sorgt in Dortmund regelmäßig für ein ausverkauftes Haus. Eleonore Marguerre brilliert in der Titelrolle und die Dortmunder Philharmoniker zeigen sich in Hochform.
Von Schweden bis Chile, von Indien bis Niger: „The Power of Women“ (am 8.3. auf Arte) dokumentiert wie sich Frauen überall auf der Welt gegen Benachteiligung und Unterdrückung zur Wehr setzen.
Eine Mutter hat glücklich zu sein. Insbesondere über ihre Mutterschaft. Soweit das Klischee. Aber, muss das wirklich immer so sein? Diese mutige Frage hat sich die israelische Soziologin Orna Donath gestellt.
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