Die weißrussische Literatur-Nobelpreisträgerin ist eine gefragte Expertin, wenn es um aktuelle Entwicklungen in Osteuropa geht, auch in Köln.
Nach den Film-Motiven „Spiel“ und „Geld“ widmet sich die dritte Staffel der Reihe Filmgeschichten am 10. März dem Müßiggang – auch das ein Thema, das sich durch die ganze Filmgeschichte zieht. Mit Rahmenprogramm im Filmforum NRW.
Zum 35-järigen Jubiläum touren die Kodo-Trommler wieder um die Welt und verbinden das traditionelle japanische Trommelspiel mit neuen Impulsen unserer Zeit.
Anne Franks Tagebuch berichtet bis zur Deportation über das versteckte Leben in einem Amsterdamer Hinterhaus zur Zeit der Judenverfolgung. Regisseur Hans Steinbichler („Winterreise“) bringt die berühmten Aufzeichnungen zurück auf die große Leinwand.
Diplom-Ökonom und Kabarettist Hans Gerzlich bringt seine Erfahrungen als Marketing-Referent mit auf die Bühne, wenn er in dem Programm „So kann ich nicht arbeiten!“ mit uns im Wartezimmer seines Therapeuten Platz nimmt.
Wollen wir das wirklich alles wissen, wenn auf der großen Leinwand über Geschlechtsteile und damit verbundene Erlebnisse geplaudert wird? Die Amerikaner jedenfalls kennen da nur eins: das R-Rating.
Mit „Wieso Heimat, ich wohne zur Miete“ hat Selim Özdogan einen Roman geschrieben, der kulturelle Klischees in der Türkei und Deutschland auf satirische Weise entlarvt.
Wilfried Schmickler kommt mit seinem Programm „Das Letzte“ in die Comedia. Eine Gage auch für die Fernsehaufzeichnung ist ausnahmsweise sichergestellt.
Am 15. März wird der Schweizer Schriftsteller Peter Stamm (53) seinen Roman „Weit über das Land“ auf der lit.Cologne vorstellen. Ein spannendes und lesenswertes Buch über einen Familienvater, der von zuhause abhaut, parallel aus zwei Perspektiven erzählt.
Radios waren die längste Zeit eine Selbstverständlichkeit in den Wohnzimmern der (westlichen) Welt und deutlich mehr als nur Technik. Sich in die großen Radio-Zeiten zurückversetzen können Besucher des MAKK anhand von allerhand bekannten und kuriosen Design-Lösungen aus 120 Jahren technischen und stilistischen Wandels.
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