Der Roman „Gehen, ging, gegangen“ setzt sich mit sozialem Engagement für Asylsuchende auseinander. Eine Geschichte, die nicht aktueller sein könnte, ein Plädoyer für Menschlichkeit und Toleranz.
Der langjährige Moderator des Preises der Deutschen Filmkritik, Burghart Klaußner, stand in diesem Jahr selbst mal wieder auf dem Siegertreppchen.
Im 25. Jahr des Bestehens der Film- und Medienstiftung NRW lud diese gemeinsam mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum 15. NRW-Empfang auf der Berlinale ein.
Ein Mann und eine Frau treffen sich im Wartesaal des Friedhofs, auf dem sie vor zehn Jahren ihr Kind beerdigt haben. Das weckt Erinnerungen. Ein Zweipersonenstück der holländischen Autorin Lot Vekemans.
Das von Claudio Abbado gegründete Mahler Chamber Orchestra unter Leitung von Daniel Harding tourt mit Mahlers aufwendiger 2. Sinfonie.
Dirk Lauckes „Furcht und Ekel. Das Privatleben glücklicher Leute“ zeigt in „Szenen aus Deutschland“ die Kontinuität rechten Denkens in unserer Gesellschaft.
Das Theater Oberhausen und das Düsseldorfer FFT wurden mit dem als „Ermutigungspreis“ angesehenen Bundestheaterpreis ausgezeichnet. Das bestätigt auch den Kurs der Intendanten.
Die Biennale Tanzausbildung 5 mit Mittelpunkt in Köln hat sich dem Feedback und der Reflexion sowie einem internationalem Austausch verschrieben. Studierende, Lehrende, Gäste und Öffentlichkeit haben im Rahmen des Programms viele Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu treten.
Zum internationalen Tag der Frauen wird das Filmforum im Kölner „Museum Ludwig“ zur Spielstätte einer Dokumentation, die sich mit dem Thema Gender-Gerechtigkeit auseinandersetzt.
Arme können empfangen, Arme können aber auch fernhalten. Zum Beispiel Flüchtlinge. Ein kleines Kölner Stimmungsbild.
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