Der Kolonialismus ist ein schwarzes Kapitel europäischer Geschichte. Joseph Conrad erzählte in „Herz der Finsternis“ davon auf Basis seiner eigenen Erfahrungen.
Die Kölner Schauspielschule zeigt am 6.6. zwischen 11 und 14 Uhr, wie der Traum vom Filmschauspieler Realität werden kann.
Verdis „Rigoletto“ wurde vor 163 Jahren uraufgeführt und kann aktuell als eine Parabel über die gefährlichen Mechanismen medialer Selbstinszenierung gelesen werden. Zum Beispiel in der Gelsenkirchener Inszenierung von Michael Schulz.
Politisches Migrations-Kabarett, das weder vor Obermöpsen noch vor 40-Cent-Jobbern Halt macht, und ein Impro-Quartett, das Richard Gere Shakespeare tanzen lässt – Anne Nümes Kleinkunst-Empfehlungen für Juni.
Die Arte-Doku „New York – The Music City“ widmet sich historischem Blick der Musikszene des amerikanischen Musik-Mekkas. Die Verantwortlichen präsentierten den Film in der KHM als Preview.
Die Religionen stehen dem Frieden vor allem im Weg – davon sind viele Atheisten überzeugt. Ihre Tagung diente daher auch einer besseren Vernetzung über Länder- und Sprachgrenzen hinweg.
Jazz ist eine musikalische Welt für sich – aber eine, für die es lohnt, sich hineinzuwagen. Zum Beispiel beim Moers-Festival vom 22.-25.5, wo Virtuosen teils verstörende, teils wunderschöne aber stets beeindruckende Musik auf die Bühne brachten.
Ingo Haeb und sein Team stellten am Montag die Romanverfilmung „Das Zimmermädchen Lynn“ vor.
Hintergründe zu Dallapiccolas „Il prigioniero“ und Zimmermans „Ekklesiastische Aktion“, zwei Opern der Moderne, komponiert mit dem historisch informierten Bewusstsein um einen Freiheitsbegriff.
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