Niko Paech ist einer der bekanntesten Wachstumskritiker in Deutschland. Im Interview spricht er darüber, wie uns maßloser Konsum unglücklich macht und warum die Lösung in der Suffizienz liegt.
Der Konsument und sein Verhalten sind schon seit Jahrzehnten Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Wir alle scheinen immer mehr zu wollen, aber urbane Konsumverweigerer zeigen: Weniger ist manchmal wirklich mehr.
Derzeit laufen die Vorbereitungen zu Alice Buddebergs Inszenierung von „Faust I“ in Bonn und zu Dantes „Göttlicher Komödie“ in Köln. Wir vergegenwärtigen uns die altehrwürdigen Stoffe.
Der orthodoxe Jude und frustrierte Familienvater Mendel Singer muss leiden, erst in seinem russischen Schtetl, dann in New York. Der mit der Frage nach Gott befasste Roman „Hiob" von Joseph Roth einer Inszenierung des Schweizers Rafael Sanchez.
Das Protestieren wird einem gerade nicht leicht gemacht. Da möchte man sich im Zuge der immer stärker werdenden Pegida-Front und aufgrund der Gräueltaten der Dschihadisten beim Anschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo sozial engagieren, aber man weiß manchmal nicht wohin.
„Das ist kraftvolle, poetische, kluge, provokante Kunst – ein Erlebnis“, so hieß es in der Laudatio zum Kölner Tanztheaterpreis für „Jewrope“ von bodytalk. Auch die Tänzerin Carolin Simon wurde ausgezeichnet.
Musiktheater im Revier bringt mit dem Händel-Oratorium „Belsazar“ eine unterhaltsame barocke Choroper auf die Bühne.
„Kein Veedel für Rassismus“ und „Köln stellt sich quer“ organisieren am 5.1. um 17:30 Uhr Gegendemonstrationen zum gleichzeitig geplanten Spaziergang der islamfeindlichen Pegida-Bewegung.
Die Duisburger Philharmoniker spielen unter Giordano Bellincampi die nordischen Meister Sibelius und Carl Nielsen. An der Violine: Frank Peter Zimmermann, der zuletzt den Echo Klassik Preis als Instrumentalist des Jahres 2014 erhielt.
Nach „Der gute Mensch von Sezuan“ und „Amerika“ setzt der Regisseur Moritz Sostmann mit Molières „Menschenfeind“ seine erfolgreiche Arbeit mit Schauspielern und Puppen fort. Das Ergebnis spaltet das Publikum.
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