Das Prinzip Partizipation hat auch in die Theater Eingang gefunden, wo über die örtlichen Probleme und Herausforderungen im Rahmen eines künstlerischen, Bürger einbindenden Konzepts reflektiert wird.
Die Zeichen für die Zukunft auf der Erde stehen im Moment schlecht. Endzeitstimmung und Ökodiktatur finden in Köln-Bonner Theatern Einzug.
Das Kinopublikum wird stetig älter, Zeit sich um den Nachwuchs zu kümmern. Auch Festivals und Fachkongresse machen sich hier verdient.
Regisseur Kristóf Szabó präsentiert im Bunker „eine expressionistische Utopie aus 1920", damals verfasst von Georg Kaiser unter dem Eindruck des Krieges.
Der Roman „Goat Mountain“ von David Vann erzählt von einem Ausflug, der als spaßige Unternehmung geplant war, jedoch in einem Mord endet und zum archaischen Ringen wird.
Der Tod ist für Sterbehilfevereine auch ein Geschäft. Aber wie wirbt man für Sterbehilfe?
Ibsens schonungsloses Ehedrama „Hedda Gabler" (1890) über eine vorschnelle Heirat der Generalstochter mit einem Intellektuellen kommt in einer modernen Inszenierung ans Schauspiel Köln.
Erik Schmitt gewinnt beim Kurzfilmfestival unlimited zum zweiten Mal in Folge den choices-Publikumspreis.
Im Rahmen der von Lale Konuk und Amin Farzanefar organisierten Filmreihe „Tüpisch Türkisch“, die vom 6.-9.11. im Kölner Filmhaus stattfand, wurden vor allem Vorurteile gegenüber der kurdischen Kultur beseitigt.
„Tüpisch Türkisch“ – das ist eine Sonderreihe des Allerweltskino, die sich mit Vergangenheit und Gegenwart der Türkei auseinandersetzt. Ob Dramen, Dokumentationen oder Spielfilme, alles ist vertreten.
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