„Are you human?“ von Fast Verwegen befasst sich mit der Verquickung von Mensch und KI, Digitalität und Rassismus – und stellt die Frage nach dem Menschsein.
Das Theater an der Ruhr erweitert seine Leitung von einem Trio zu einem Quintett. Mit Fokus auf Diversität wird das Führungsteam verjüngt und weiblicher.
Das Abschlussstück eines Projektkurses am Theatro – Raum für Mehrsprachentheater befasst sich mit menschlichen Krisen und dem Kapitalismus. Ab 11. Oktober zu sehen.
Regisseur Jonas Rothlaender und die beiden Hauptdarsteller:innen Saara Kotkaniemi und Nicola Perot stellten den deutsch-finnischen Film „Power of Love“ vor, der den Konkurrenzkampf eines modernen Paares zeigt.
Wie ihre Entstehung ist auch die gegenwärtige Lage der Europäischen Union mindestens kompliziert, vielleicht sogar undurchschaubar. Um ihr Fortbestehen mehren sich Fragen und Zweifel, um ihre gebotene Transparenz sorgt sich allenfalls Satire.
Die EU gilt als Schutzwall vor globalen Krisen und zugleich als Verhinderer nationaler Selbständigkeiten. Der Politikwissenschaftler Oliver Treib diskutiert im Interview, was die EU besser machen muss.
Neben den nominierten Filmen und ihren Editor:innen in den Rubriken Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilm steht der Ehrenpreis für das Lebenswerk im Zentrum.
Unruhe prägt die aktuellen Graphic Novels: Radikalisierung der linken 68er, neurotische Erwachsene und ein Chaos (und dabei Sinn) stiftendes Kind.
Ein einfacher Mechanismus könnte mehr sozialen Ausgleich und Klimaschutz schaffen: Was wäre, wenn alle Bürger ihren Strom einfach selbst produzierten? Ein Blick nach Österreich.
Das Disdance Project bringt Franz Kafkas unvollendete Erzählung auf die Bühne und verknüpft dabei Tanz, Schauspiel und KI. Ab dem 10. Oktober zu sehen.
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