Bis zum 5. Januar sind die Arbeiten von acht iranischen und deutschen Teppichweber:innen zu sehen. Das Anheben einzelner Werke offenbart Informationen zu den Arbeitsbedingungen von Teppichweber:innen weltweit.
In seinem Buch befasst sich der Chefreporter der multimedialen Online-Plattform Kivvon mit der Zukunft des Journalismus in Zeiten von Digitalisierung und KI.
Nachhaltigkeit, Respekt und Demut vor den Gaben der Natur sowie ein harmonisches Miteinander: In ihrem Kinderbuch schreiben die Autor:innen von der Kulturgeschichte indigener Menschen.
Mit ihrer aktuellen Ausstellung reagiert die 1975 geborene Künstlerin auf den Zustand unserer gegenwärtigen Zivilisation, die sich immer schneller bewegt. Bis 10. November zu sehen.
Am 27. Oktober führen Philippe Herreweghe und das Kammerorchester Basel die 5. Sinfonie der wiederentdeckten Komponistin Emilie Mayer auf.
Im Interview spricht Dresen über seinen neuen Film „In Liebe, Eure Hilde“, der von der NS-Widerstandsgruppe Die Rote Kapelle erzählt. Ab dem 17. Oktober zu sehen.
Eidinger fotografiert und filmt auf seinen Reisen urbane, oft absurde Situationen. Bis 26. Januar zu sehen.
Der Audiowalk „Arrest“ bietet eine Auseinandersetzung mit dem Grauen des nationalsozialistischen Terrors. Am 17. und 18. Oktober zu sehen.
Im Interview spricht Patten über das zehnjährige Bestehen des Vereins Land in Sicht, die letzte Ausgabe der gleichnamigen Lesereihe am 17. Oktober und die Entwicklungen in der Kölner Literaturszene.
Masterstudierenden der Uni Köln bot sich in Brüssel die Gelegenheit, Institutionen und Personal europäischer Politik näher kennenzulernen.
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