Digitale Spiele bergen hohe Gefahren- und Suchtpotentiale, anders als beispielsweise Brettspiele. Wer sie deswegen verteufelt, übersieht allerdings, wie vielfältig Menschen mit ihnen umgehen – und wo die eigentlichen Gefahren liegen.
„Ausser_Ordentlich“ würdigt die Arbeit von Angie Hiesl und Roland Kaiser, „Soft Targets“ nimmt u.a. Religion und Mentalitäten ins Visier und „Rhythmen des Herbstes“ ist ein Aufbruch zurück auf oder gar in die Erde.
Viel los im November: Das Weekend Fest geht in die 13. Runde, Noiserock, Metal aber auch Popmusik zeigen die Bands an Kölner Konzertorten und obendrein gibt es ein Sachbuch über die Musik aus der postmigrantischen Generation in Deutschland.
Die Sanierung der Beethovenhalle in Bonn steht kurz vor dem Abschluss. Nach hohen Kosten und Verzögerungen bleibt die Zukunft des Veranstaltungsorts ungewiss.
In seiner neuen Produktion befasst sich das Nö Theater mit dem Kokainhandel. Vom 14. bis 17. November zu sehen.
Mother‘s Cake verbinden auf ihrem neuen Album „Ultrabliss“ psychedelische Klänge mit rockiger Energie. Am 6. November treten sie in Köln auf.
André Lehnerts Inszenierung und Paula Scherfs Tanz öffnen den Abgrund einer menschlichen Psyche, in der kein Frieden ruht. Noch im November zu sehen.
Sônia Mota zeigt in ihrem Solo „Kein Ende“ einen Tanz, der Eleganz, Lebenslust und Zorn vereint. Am 22. und 23. November ist sie in Köln zu sehen.
Das Stück beerdigt nicht nur die Konventionen der Bühne, sondern den Menschen darauf direkt mit – Daniel Schüßlers Inszenierung ist noch Ende Januar zu sehen.
Vom 31. Oktober bis 2. November sind im Stadtgarten Konzerte aus Pop, Indie und Elektro zu hören, u.a. von Jessica Pratt und Seefeel.
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