Regisseur Markolf Naujoks bringt Ödön von Horváths Roman über persönliche Verantwortung in einem totalitären System auf die Bühne. Noch im April und Mai zu sehen.
Autor Dale Wasserman verlegte die Handlung von Cervantes „Don Quixote“ in ein Gefängnis der spanischen Inquisition, in dem Cervantes selbst den Stoff vor seinen Mitgefangenen als Schauspiel improvisiert. Ab dem 29. März zu sehen.
Am 26. März liest Historikerin Azziza B. Malanda aus ihrem Buch, das die Erfahrungen Schwarzer Deutscher in der Nachkriegszeit schildert.
Originalkostüme, erste Zeichnungen der Superhelden und Filmrequisiten: Auf das alles können sich Marvel-Fans bei dieser interessanten, aber auch verbesserungsfähigen Ausstellung freuen. Bis 22. Juni zu sehen.
Im Jahr 1808 noch als Lustspiel tituliert, sollte der wahre Charakter von Heinrich von Kleists (1777-1811) bekanntestem Drama über sexuelle Gewalt und ihre juristische Aufarbeitung mittlerweile klar sein.
In ihrem Vortrag befassten sich die Juristen Markus Ogorek und Luca Manns mit der Frage, ob sich ein Verbot der AfD durchsetzen lässt.
In ihrem Kinderbuch regen die Autor:innen dazu an, gemeinsam Wut und Traurigkeit auf die Spur zu gehen.
Die Geschichte von Marsalis ist imposant. Allein der Gewinn zweier Grammys in einem Jahr für Klassik und Jazz ist einzigartig geblieben. In Essen ist er am 24. März mit dem Jazz at Lincoln Center Orchestra zu hören.
Nina Stemme besitzt die stimmliche und psychologische Kraft für solche Trauergesänge. Ihr Repertoire beeindruckt, von Haydn, Mozart und Gluck wechselte sie zu Verdi und Wagner. Am 24. März zu hören.
Axel Hüttes Fotografien tragen etwas Geheimnisvolles, kaum zu Erfassendes in sich, obwohl sie doch schiere Realität und konkrete Dokumentation sind. Bis 15. Juni zu sehen.
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