Der Orchestermusiker und Arrangeur Armin Terzer hat „Tristan und Isolde“ auf 90 Minuten verdichtet.
Das Urgestein der Opernregie meldet sich zur Saisoneröffnung an einer seiner wichtigsten ehemaligen Wirkungsstätten, der Oper Köln, zurück.
Mit „Orfeo|Euridice“ und dem Opernabend „O du, mein holder Abendstern“ tastet sich das Aalto-Theater mit ersten Produktionen in die neue Spielzeit.
Kerstin Steebs Inszenierung von Glucks Oper am Theater Hagen überzeugt mit einer klaren Linie und ausgezeichneten Darstellern.
Holland first! Komische Lortzing-Oper in Hagen auf dem Weg zum „Nexit“.
Dietrich Hilsdorf ist zurück in Essen und belebt Alessandro Scarlattis barockes Oratorium neu.
Die neue Inszenierung der Operette „Land des Lächelns“ in Essen überzeugt musikalisch – wer allerdings eine Aufführung erwartet, die sich an die Vorlage hält, der dürfte sich wundern.
Das opernhafte Musical von Lloyd Webber erklingt mit sattem Klang mit Band und einem großen Orchester.
Regisseur Jochen Biganzoli geht es in seiner Inszenierung um den Künstler, die Kunst im Allgemeinen und die große Frage: Wozu überhaupt Kunst?
Regielegende Dietrich Hilsdorf inszeniert Karel Čapeks Komödie als stimmgewaltige Oper mit geschickter Personenregie.
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