Nemorinos Chancen stehen mehr als schlecht. Da kann nur noch eines helfen: ein Liebestrank. Michael Schulz inszeniert.
Ein Mann sucht das Glück und scheitert im Kampf gegen sich selbst und seine Mitmenschen: Am Ende hat er den Tod von drei Kindern zu verantworten.
Die Inszenierung am Aalto-Theater zeichnet Salome als Opfer sexuellen Missbrauchs und ist einer feministischen Perspektive verpflichtet.
Zwei Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges schildert die Oper das Schicksal eines totgeglaubten Spätheimkehrers, der keinen Weg zurück in sein altes Leben findet.
Dominique Horwitz vermischt die Schostakowitsch-Operette von 1959 mit Elementen aus Huxleys „Brave New World“.
Am Theater Hagen wird die europäische Erstaufführung des 2015 in Dallas uraufgeführten „Everest“ vorbereitet. Mit ungewöhnlichen musikalischen Mitteln geht es um Mensch und Natur.
Heinrich Marschners Oper aus der deutschen Romantik wird zu einem regelrechten Kohlenpott-Heimatstück.
Mit diesem Werk ist der Kölner Komponist in die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts eingegangen: Oper als totales Theater, das alle Dimensionen des herkömmlichen Bühnenbetriebs sprengt und die Entmenschlichung der Gesellschaft durch den Krieg thematisiert.
Die in den 50er Jahren entstandene Oper über eine während der Französischen Revolution hingerichtete Novizin wird von Ben Bauer inszeniert, Rasmus Baumann dirigiert die Neue Philharmonie Westfalen.
Monotheismus wider die Vielgötterei. Echnaton setzt die Verehrung des Sonnengottes Aton als Staatsreligion durch und löst damit religiöse Unruhen in Ägypten aus. Seine Bedeutung in der Geschichte ist umstritten – Lichtgestalt oder religiöser Fanatiker?
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